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Backups in die Cloud? Aber natürlich

ElringKlinger nutzt weltweit Veeam Recovery to Microsoft Azure

Warum eigentlich fürs Backup der Unternehmensdaten eine beliebig komplexe Infrastruktur betreiben und in Schuss halten, wenn die Cloud den Aufwand spürbar senken kann? Insbesondere, wenn Daten von Außenbüros zu sichern sind. Wie aber steht es um die Sicherheit der Daten?

 

 

Zugegeben, das Thema Datensicherung hat für viele IT-Verantwortliche den Charme eines Zahnarztbesuches: Muss halt sein, macht aber niemand gerne. In Zeiten von Krypto-Trojanern einerseits und stetig größer und wichtiger werdenden Datensammlungen andererseits, liegt die Relevanz von Datensicherungen auf der Hand (wo sie übrigens auch im Prä-Krypto-Trojaner-Zeitalter schon war).
Eben diese immer größer werdenden Datenberge sind es, die nach einer immer leistungsfähigeren Backup-Infrastruktur verlangen. Andernfalls lassen sich die Datenmengen nicht vorhalten beziehungsweise in den vorgegebenen Zeitfenstern sichern.
Noch eine Spur komplizierter wird das Ganze, wenn in Niederlassungen und Außenbüros erzeugte Daten ebenfalls (zentral) zu sichern sind. Hier müssen ebenfalls stetig anwachsende Datenmengen über ein Nadelöhr Nacht für Nacht ins Rechenzentrum des Hauptquartiers transferiert werden. Das Nadelöhr? In der Regel eine gemietet Punkt-zu-Punkt-Datenverbindung (MPLS, Multi Protocol Label Switching), die zwar mehr Sicherheit verspricht als eine Anbindung über das öffentliche Internet. Aber auch erheblich mehr kostet und daher oftmals schmalbandiger ausfällt als eine herkömmliche Internetanbindung.
Genau diesem Problem sah sich beispielsweise der Automobilzulieferer ElringKlinger gegenüber: Die Datentransfers der Backups lasteten die MPLS-Verbindung zwischen Außenstelle und Hauptquartier so sehr aus, dass Nutzer beispielsweise Verzögerungen beim Zugriff auf das ebenfalls im Hauptquartier betriebene ERP-System meldeten Nachdem die Produktionsprozesse des Unternehmens ebenfalls auf eine schnelle, störungsfreie Datenverbindung angewiesen sind, suchten die Verantwortlichen nach einer Backup-Lösung, die keinen Gebrauch vom MPLS macht – und stießen auf die Backup-Angebote von Microsoft Azure, die unter anderem aufgrund der reibungslosen Migration von On-Premise in die Cloud den Zuschlag bekamen.

Spielt quasi mit jedem

Vorteil des Cloud-basierten Backups: Der Upload der zu sichernden Daten passiert über die leistungsfähigere Internetanbindung und nicht über MPLS. Im Fall von ElringKlinger macht das für die mit dem Backup betrauten Mitarbeiter keinen Unterschied beim Handling, da die verwendete Backupsoftware von Veeam sich über eine Schnittstelle direkt mit der Azure-Cloud verständigen kann. Darüber hinaus sind zahlreiche andere Backup-Anwendungen kompatibel zu Azure.
Sicherheitsbewussten IT-Spezialisten drängt sich angesichts dieses Szenarios sofort die Frage auf, wie es um die Datensicherheit steht. Schließlich findet sich im Backup ja das Tafelsilber einer jeden Organisation. Und das soll über eine öffentliche Anbindung hochgeladen und dann von einem Dienstleister verwaltet werden? Ja, soll es. Aber natürlich nicht unverschlüsselt. Weswegen es unabdingbar ist, die Verschlüsselungsfunktion der jeweiligen Backup-Lösung zu aktivieren – und den Schlüssel keinesfalls mit dem Cloud-Anbieter zu teilen.

Sie sehen: Die Cloud schafft zwar die Notwendigkeit von Backups nicht aus der Welt. Sie macht dieses notwendige Übel aber erheblich angenehmer.

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