Intelligente fertigung Archives - Microsoft Branchenblogs http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/tag/intelligente-fertigung/ Tue, 14 Jun 2022 12:10:15 +0000 en-US hourly 1 Der Manufacturing Newsletter im Juni 2022 http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/manufacturing/2022/06/14/der-manufacturing-newsletter-im-juni-2022/ Tue, 14 Jun 2022 12:10:13 +0000 Microsoft Manufacturing Newsletter | Der News-Überblick für Ihre Branche im Juni 2022.

The post Der Manufacturing Newsletter im Juni 2022 appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Microsoft Manufacturing Newsletter | Der News-Überblick im Juni 2022

Highlights: Neuer Microsoft-Trendradar, Roundtable zum Lieferkettengesetz, zahlreiche virtuelle Trainings, neue E-Books und Whitepaper, Referenzberichte von Kunden und interessante News-Beiträge für die Fertigungsindustrie
Eine Frau läuft durch eine Industriehalle

Sehr geehrte Damen und Herren,

Willkommen zur Juni-Ausgabe des Microsoft Manufacturing Newsletters!

Entdecken Sie spannende Brancheninformationen, neue Events und Webinare sowie unseren Überblick zu aktuellen Trends und Themen in der Fertigungsindustrie:

  • Highlight-Thema: Neuer Microsoft-Trendradar für Manufacturing
  • Events und virtuelle Workshops: Roundtable zum Lieferkettengesetz | Microsoft Virtual Training Days: „Manage Your Frontline Workforce“ und „Deliver Integrated Analytics“ | ACHEMA
  • Whitepaper, E-Books und aktuelle Studien: IDC IIoT Executive Brief | Die digitale Transformation in der Fertigungsindustrie | Hybrid und Edge mit Microsoft Azure
  • Kundenreferenzen: Beflügelte Produktion bei thyssenkrupp Aerospace | TRACTO – mechanischer Maulwurf, digital verbessert | SMS vom Industrie-Lüfter: neue IoT-Plattform bei ZIEHL-ABEGG
  • Blogs und News: Microsoft Cloud for Sustainability | Interview zu Mixed Reality mit Jan Möllenhoff, DMG MORI Academy GmbH | Innovationen in der Lieferkette bei Kraft Heinz | Verschlüsselung von Kundendaten

Viel Spaß beim Lesen!

Ihr Microsoft Manufacturing Team

Leiten Sie den Newsletter auch gerne an interessierte Kolleg*innen weiter. Diese können sich dann hier für den Newsletter anmelden.

 

Highlight-Thema

Neuer Microsoft-Trendradar: Entwicklungen im Manufacturing

Durchgehend vernetzte Wertschöpfung, resiliente Lieferketten, technologiebasierte Produktentwicklungen und datengetriebene Geschäftsmodelle: Diese Themen wirken sich in gleich mehreren Dimensionen auf Hersteller aus, die immer wieder nach neuen Wegen suchen, um ihre Zukunftsfähigkeit zu stärken. Im aktuellen Microsoft-Trendradar für die Fertigungsindustrie beleuchten wir die aktuellen Entwicklungen in der Prozess- und Fertigungsindustrie und liefern zahlreiche Praxisbeispiele für den Einsatz innovativer Technologien. Laden Sie jetzt Ihr Exemplar herunter!

Jetzt herunterladen >


Events und Webinare

Roundtable zum Lieferkettengesetz (23.6.22)

Alle sprechen über das Lieferkettengesetz, aber wie können wir Anforderungen technologiebasiert umsetzen? Bei diesem virtuellen Roundtable beleuchten wir gemeinsam mit unseren Partnern KPMG, Icertis sowie der Gründerin von „Green Textile Solutions“ die Veränderungen, die Unternehmen in ihren Kerngeschäftsprozessen zu berücksichtigen haben. Erfahren Sie, wie Sie sich jetzt optimal vorbereiten und entlang Ihrer Wertschöpfungskette die Einhaltung sozialer wie ökologischer Mindeststandards künftig einfacher sicherstellen können.

Zum Roundtable anmelden > 

Microsoft 365 Training: Manage Your Frontline Workforce (24.6.22)

Erfahren Sie beidem virtuelle Training, wie Sie die Kenntnisse und Qualifikationen Ihres gesamten Teams erweitern und Ihren Kundenservice nachhaltig verbessern können. Insbesondere lernen Sie, wie Sie Erstanbieter-Apps und -Richtlinien konfigurieren, Identitäten der Mitarbeitenden im Kundenservice verwalten und einen erfolgreichen Rollout von Microsoft Teams für Ihre Mitarbeitenden im Kundenkontakt planen.

Zum Training anmelden >

Microsoft Azure Training: Integrated Analytics with Azure Synapse (27.–28.6.22)

Erfahren Sie bei diesem virtuellen Training alles über leistungsstarke integrierte Analysen auf Basis von Azure Synapse. Diese End-to-End-Analytics-Lösung unterstützt Sie dabei, Ihre Daten für die Speicherung, Verarbeitung und Auswertung vorzubereiten. Entdecken Sie außerdem, wie Sie einen stärker proaktiven Analytics- und Reporting-Ansatz einschließlich vorausschauendem Fehlermanagement umsetzen können.

Zum Training-Day anmelden >

Microsoft auf der ACHEMA (22.–26.8.22)

Modern, interaktiv und immer am Puls der Zeit: Mit einzigartiger Themenbreite, spannenden Fokusthemen und neuen Veranstaltungsformaten versammelt die ACHEMA als Weltleitmesse für Prozessindustrie hochkarätige Expert*innen, qualifizierte Anwender*innen und Interessenten aus der ganzen Welt. Wir freuen uns darauf, Sie im August auf der ACHEMA zu treffen. Besuchen Sie unseren Messestand in Halle 12.1, Stand E85!

Infos zur ACHEMA lesen >


Webinare von Microsoft  

Sie möchten weitere Webinare von Microsoft ansehen? Nutzen Sie unsere große Auswahl an Live-Webinaren und Aufzeichnungen zu Microsoft-Produkten und Themen aus Cloud Computing, IoT und mehr.

Zu den Webinaren >


Events und Trainings

Wir bieten Hunderte von Veranstaltungen und Lern-Inhalte an, um Entwickler*innen, IT- und Business-Profis zu helfen, ihr Fachwissen und Netzwerk zu erweitern. Lassen Sie uns in der Event Experience die besten Optionen für Sie finden!

Zum Event-Katalog >


Interessante Downloads und Demos für Sie

2022 IDC Executive Brief zum IIoT in deutschen Industrieunternehmen

Das Industrial IoT (IIoT) kann ein zentraler Baustein sein, um verlässliche Informationen und agile Geschäftsprozesse zu gestalten und so den aktuellen massiven Umwälzungen zu begegnen. Doch viele Betriebe nutzen dieses Potenzial bisher nur in Ansätzen. Die Gründe dafür und mögliche Planungen für neue IIoT-Initiativen hat IDC im Januar und Februar 2022 im Rahmen einer Befragung unter 250 industriellen und industrienahen Unternehmen aus Deutschland untersucht. Der Studienbericht liegt jetzt im bewährten Format des IDC Executive Brief vor. Informieren Sie sich über branchenspezifische Hintergrundinformationen und IIoT-Empfehlungen unter Aspekten wie Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Praxistauglichkeit!

IDC Executive Brief herunterladen >

Leitfaden zur digitalen Transformation bei Herstellern

Entdecken Sie fünf wichtige Strategien zur digitalen Transformation, um Innovationen zu fördern und Ihre Mitarbeitenden zu unterstützen. Lesen Sie in diesem – jetzt auf Deutsch verfügbaren – E-Book, wie Sie Ihr Unternehmen in eine resilientere und nachhaltigere Zukunft führen, indem Sie Kund*innen mit neuen Methoden gewinnen, Ihre Teams transformieren, agilere Fabriken gestalten, resilientere Lieferketten aufbauen sowie neue Geschäftsmodelle und Services entwickeln. Informationen zur Microsoft Cloud for Manufacturing ergänzen das E-Book um Impulse zur praktischen Anwendung.

E-Book herunterladen >

Die Cloud ist kein Ort: Hybrid und Edge mit der Microsoft Azure-Plattform

Hybrid, Multi und Edge – wir erklären in diesem E-Book, was es mit den verschiedenen Cloud-Architekturen auf sich hat. Zudem erläutern wir, wie Microsoft Azure auch die anspruchsvollsten Anforderungen an eine agile Cloud-Plattform für Hybrid- und Multi-Cloud sowie Edge Computing erfüllt. Wie kann den stetig wachsenden Anforderungen an IT-Organisationen bestmöglich begegnet und gleichzeitig auf eine skalierbare und flexible Ausrichtung für die Zukunft hingearbeitet werden? Nutzen Sie das E-Book, um eine klare Cloud-Strategie zu erarbeiten.

E-Book herunterladen >


Spannende Kundenreferenzen

Beflügelte Produktion: thyssenkrupp Aerospace bietet mit Materials as a Service effiziente Lieferungen für Flugzeugbauer und Zulieferer

Flugzeuge. Tonnenschwere Konstruktionen aus Metall, die schnelles Reisen in ferne Länder möglich machen. Sie sind Meisterwerke der Ingenieurskunst. Dementsprechend komplex ist ihre Produktion: Neben den großen Flugzeugbauern selbst sind unzählige Zulieferer auf der ganzen Welt beteiligt. Weltweit führender Koordinator der Lieferkette (Supply Chain Management) ist thyssenkrupp Aerospace, die die Versorgung der Teilehersteller mit Aluminium, Titan und anderen wichtigen Metallen sicherstellt. Nun baut das Unternehmen seinen Service aus und erhöht die Liefer-Effizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit Dynamics 365 und Power Apps.

Kundenreferenz lesen >

Mechanischer Maulwurf, digital verbessert: TRACTO bietet Kunden echte Vorteile durch Telemetriedaten in Azure

Wie kommen eigentlich Leitungen für Wasser, Gas oder Glasfaserkabel unter die Erde? Entweder baggert man die Oberflächen auf – oder man löst das zusammen mit der TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG: mit Maschinen zur grabenlosen Rohrverlegung, für die weder Straßen noch Gehwege aufgerissen werden müssen. Diese Technik hat TRACTO kontinuierlich weiterentwickelt. Heute nutzt das Unternehmen die Vorteile von Big Data, um Kunden auf der ganzen Welt innovative, digitale Lösungen zur Verfügung zu stellen – um die Ausfallsicherheit zu erhöhen und Bohr-Prozesse zu optimieren.

Kundenreferenz lesen >

Wenn Industrie-Lüfter eine Kurznachricht schicken: IoT-Plattform von ZIEHL-ABEGG überwacht Geräte via Azure

Ventilatoren von ZIEHL-ABEGG rotieren in den Luft- und Klimatechnik-Anlagen von Industrie und Medizin, in Serverparks und in der Landwirtschaft. Auch Antriebsmotoren für Aufzüge gehören zum Geschäft des Familienunternehmens aus Künzelsau. Gemeinsam mit T-Systems MMS hat ZIEHL-ABEGG die IoT-Plattform ZAbluegalaxy entwickelt, um eigene und fremde Geräte zu überwachen. Die Azure Cloud Services von Microsoft sammeln und verarbeiten Daten über Zustand und Leistung der Geräte, um deren Betrieb und Wartung zu verbessern. Diese Daten sollen zukünftig auch Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Geräte und Dienstleistungen liefern.

Kundenreferenz lesen >


Wissenswertes

Neu: Microsoft Cloud for Sustainability

Mit unserer neuen Cloud-Lösung helfen wir unseren Kunden, Emissionen zu erfassen und zu steuern, um ihre Nachhaltigkeitsziele schneller zu erreichen. Die Microsoft Cloud for Sustainability ist seit dem 1. Juni allgemein verfügbar und hilft Unternehmen nicht nur, einen präzisen Überblick über ihren eigenen Ausstoß von Treibhausgasen zu gewinnen, sondern sie können damit auch die Emissionsbilanz ihrer gesamten Wertschöpfungskette analysieren. Das wird unter anderem durch die geschickte Erfassung von Emissionsdaten über das Internet of Things (IoT) ermöglicht.

News-Beitrag lesen >

Das Potenzial von Mixed Reality: Interview mit Jan Möllenhoff, Geschäftsführer der DMG MORI Academy GmbH

DMG MORI ist ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugmaschinen mit insgesamt 111 Vertriebs- und Servicegesellschaften für mehr als 100.000 Kunden. Das Kerngeschäft mit Dreh- und Fräsmaschinen sowie zukunftsweisenden Technologien wie Ultrasonic, Lasertec und Additive Manufacturing ergänzt das Unternehmen mit ganzheitlichen Automatisierungs- und durchgängigen Digitalisierungslösungen. Im Interview gibt Jan Möllenhoff, Geschäftsführer der DMG MORI Academy GmbH, einen Einblick in die technologische Strategie für Trainings mit Mixed Reality und der Microsoft HoloLens.

Interview lesen >

Supply-Chain-Innovationen und schnellere digitale Transformation bei Kraft Heinz

Ende April gaben The Kraft Heinz Company und Microsoft Corp. bekannt, dass sie gemeinsam Lösungen entwickeln, um die Transformation des Konsumgüterriesen zu beschleunigen und eine resilientere Lieferkette zu gestalten. Umgesetzt wird unter anderem ein Supply Chain Control Tower. Die Initiative ist eine der bisher größten Technologie-Investitionen von Kraft Heinz und ein wichtiger Treiber für den ehrgeizigen „AGILE@SCALE-Ansatz“ des Unternehmens.

Blogbeitrag lesen >

Faktencheck Datenschutz: Wie wir Kundendaten verschlüsseln

Seit der Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) steht das Thema Verschlüsselung von Daten im Fokus. Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen sich daraus ergeben, ist besonders für Menschen ohne technischen Hintergrund meist nicht einfach zu verstehen. Wir erläutern in diesem Deep-Dive, warum Verschlüsselung so wichtig ist und welche Optionen wir bei Microsoft bieten.

Artikel lesen >


Unser Microsoft Manufacturing Newsletter bringt Ihnen regelmäßig die wichtigsten Neuerungen aus dieser spannenden Branche direkt in Ihr Postfach. Melden Sie sich jetzt hier an und verpassen Sie keine News mehr.

The post Der Manufacturing Newsletter im Juni 2022 appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]> Neue IDC Studie: Industrial IoT in Deutschland 2021 http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/manufacturing/2020/12/11/neue-idc-studie-industrial-iot-in-deutschland-2021/ Fri, 11 Dec 2020 11:17:24 +0000 Das Jahr 2020 hat gezeigt: Moderne Technologien sind ein wichtiges Mittel, um Krisen und disruptive Entwicklungen durchzustehen. Ein Paradebeispiel dafür ist das Industrial Internet of Things. Erfahren Sie in diesem Beitrag zur aktuellen IDC Studie mehr über die Erfolgsfaktoren von IIoT-Projekten in Deutschland.

The post Neue IDC Studie: Industrial IoT in Deutschland 2021 appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Von Initiativen rund um das Industrial Internet of Things (IIoT) versprechen sich viele Industrieunternehmen einen signifikanten Businessnutzen. Angesichts der aktuellen Veränderungen im Zuge der Coronavirus-Pandemie loten immer mehr deutsche Unternehmen das Potenzial neuer IIoT-Projekte aus und planen entsprechende Investitionen, wie eine aktuelle Studie von IDC zeigt.
Für die Studie „Industrial IoT in Deutschland 2021 – Aktuelle Technologien und Trends für innovative IoT-Projekte im industriellen Sektor“ hat IDC im September und Oktober 2020 eine Marktbefragung unter 254 Unternehmen aus fünf industriellen und industrienahen Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Geschäftskontinuität und Resilienz

Wo genau der Businessnutzen von IIoT-Projekten liegt, wird in dieser Studie mit interessanten Zahlen untermauert. Primär sollen mit dem Industrial Internet of Things zwei Dinge erreicht werden: Unternehmen streben danach, mit entsprechenden Initiativen einerseits die „Business Continuity“ zu verbessern, also die Fähigkeit, wertschöpfende Prozesse aufrechtzuerhalten, als auch die „Business Resiliency“ zu erhöhen, also die Fähigkeit, sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen.

 

 

So planen 59 Prozent der Befragten für das Jahr 2021 trotz der vielen Umwälzungen und Unsicherheiten am Markt neue IIoT-Projekte – oder gerade auch wegen diesen. Und: Bei 40 Prozent der Befragten ist eine derzeitige Steigerung hinsichtlich der Budget-Allokation für IIoT-Projekte direkt auf die Coronavirus-Pandemie zurückzuführen, da diese neue Ansätze erforderlich macht. Dies belegt zugleich die Hypothese von IDC, dass IIoT-Projekte im Kontext von COVID-19 wegen der kurzfristig möglichen Mehrwerte häufiger umgesetzt werden.

IoT-Anwendungsszenarien für jede Branche

Durch die zunehmende Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Geräten sowie die Kombination verschiedener Technologiebausteine wie IoT-Plattformen, Edge Computing, Automatisierungslösungen und künstlicher Intelligenz (KI) ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und Optimierungspotenziale in Bereichen wie Prozesssteuerung und Analytics – und zwar in allen Branchen.
Vorreiter sind hier bereits seit längerem Betriebe der prozessorientierten und der diskreten Fertigung. Beliebt in der diskreten Fertigung sind beispielsweise Tracking und Monitoring zur Optimierung des Asset-Einsatzes, und für die Prozessfertigung bietet der Einsatz von autonomen Robotern eine Möglichkeit, Menschen gefährliche Prozessschritte abzunehmen.
Tatsächlich will mehr als die Hälfte der für die Studie befragten Unternehmen IIoT für die interne Optimierung nutzen (53 %, bezogen auf Produktivität und Kosten) und beinahe ebenso viele für eine bessere und schnellere Entscheidungsfindung (47 %). Gute Einstiegsszenarien sind beispielsweise die Vermeidung von Überkapazitäten oder die Möglichkeit, durch Automatisierung flexibel auf Produktionsanforderungen reagieren zu können.
Weitere wichtige Ziele sind Verbesserungen bei der Sicherheit (45 %, bezogen auf Arbeitsschutz, Gebäudesicherheit, Informationssicherheit), Differenzierung im Wettbewerb (ebenfalls 45 %) sowie Optimierung von Kundenerlebnissen und Beschleunigung von Innovationen (43 % bzw. 39 %).

IIoT und Edge Computing als wichtige Säulen von Digitalisierungsprojekten

Für viele Industrieunternehmen ist die Digitalisierung eine große Herausforderung, da nicht nur analoge Informationen digitalisiert, sondern Daten zwischen industriellen OT-Systemen („Operational Technology“) und IT-Systemen ausgetauscht werden müssen. Diese basieren aber in der Regel auf völlig verschiedenen Sprachen und Protokollen. Um dafür nun ein austauschbares Format und eine gemeinsame Datenbasis zu definieren, eignet sich das IoT als Plattform.
Um darüber hinaus die Anbindung der jeweiligen Endpunkte sicherzustellen, setzen die Unternehmen auf Edge Computing. Damit ist für mehr als ein Drittel der Befragten die Bereitstellung von IoT-Daten und IoT-Applikationen überall im Unternehmen verbunden – explizit auch außerhalb der Produktionsumgebungen, um Innovationen zu fördern und effektive Workflows gestalten zu können. Schon jetzt setzen bereits rund 42 Prozent der befragten Unternehmen Edge Computing produktiv oder in Pilotprojekten ein, und weitere 29 Prozent haben Pilotprojekte geplant.

Besonders im Fokus: Sicherheit, technologisches Know-how, Partnerschaften

Die IDC Studie weist nach, dass moderne Technologien und gerade das IIoT wichtige Mittel sind, um Krisen und disruptive Entwicklungen durchzustehen. Sie helfen zunächst kurzfristig dabei, die Effizienz zu optimieren und Kosten zu sparen, und mittel- und langfristig ermöglichen sie mittels datenbasierter Analysen bessere Geschäftsentscheidungen. Zudem legen sie den Grundstein für neue Geschäftsmodelle und Services.
Um dieses Potenzial zu nutzen, müssen die damit verbundenen Sicherheitsthemen umfassend angegangen werden – und es braucht internes Wissen über die technologischen Zusammenhänge. Eine große Aufgabe ist es auch, sich mit strategischen Partnerschaften in eine gute Ausgangsposition zu bringen, um letztlich integrierte IoT-Ökosysteme mit gemeinsamen Geschäftsmodellen aufzubauen.

Download-Tipp

Sie möchten mehr über diese Themen erfahren? Dann laden Sie das 16-seitige Executive Brief zur Studie „Industrial IoT in Deutschland 2021“ jetzt kostenlos herunter und holen Sie sich spannende neue Einblicke in die Erfolgsfaktoren, Best Practices und Empfehlungen für eine IIoT-Umsetzung.
[msce_cta layout=”image_center” align=”center” linktype=”blue” linkurl=”https://info.microsoft.com/DE-DTMNFT-CNTNT-FY21-12Dec-01-IndustrialIoTinDeutschland2021-SRGCM4078_01Registration-ForminBody.html?wt.mc_id=AID3023603_QSG_495391″ linktext=”STUDIE KOSTENLOS HERUNTERLADEN” ][/msce_cta]

 

Unser Microsoft Manufacturing Newsletter bringt Ihnen regelmäßig die wichtigsten Neuerungen aus dieser spannenden Branche direkt in Ihr Postfach. Melden Sie sich jetzt hier an und verpassen Sie keine News mehr.

 

The post Neue IDC Studie: Industrial IoT in Deutschland 2021 appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Microsoft als Ihr Partner für zukünftige Mobilitätsdienste http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/automotive/2020/09/11/microsoft-als-ihr-partner-fur-zukunftige-mobilitatsdienste/ Fri, 11 Sep 2020 15:07:29 +0000 Erfahren Sie im neuesten Blogbeitrag, wie Microsoft Sie dabei unterstützt, zukunftsweisende Mobilitätsdienste zu entwickeln und damit neue Geschäftspotenziale zu erschließen.

The post Microsoft als Ihr Partner für zukünftige Mobilitätsdienste appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Head-up-Display eines Autos in der Zukunft.

Die Automobilindustrie durchläuft derzeit einen besonders tiefgreifenden Wandel und erlebt – mehr noch als andere Branchen – eine immense Beschleunigung ihrer (digitalen) Transformation. Faktoren wie E-Mobilität, autonomes Fahren und das Connected Car beschäftigen die Branche schon seit Längerem. Doch insbesondere das Vordringen neuer und aufstrebender Akteure in ihre Stammmärkte verändert das bisherige Kräfteverhältnis nochmals grundlegend; denn diese noch jungen Marktteilnehmer verfügen in der Regel über eine starke Technologiebasis und können ihr Wachstum mit einem geradezu beneidenswert hohen Tempo vorantreiben.

Viele Hersteller haben erkannt, dass sie ihr bisheriges Erfolgsmodell ebenfalls anpassen müssen. Der Königsweg führt dabei natürlich über den Kunden: Mit neuen, differenzierten und personalisierten Erlebnissen sollen Kunden für Marken begeistert werden, und neue Konzepte wie Abonnementmodelle für Mobilitätsdienste erschließen zusätzliche, langfristige Einnahmequellen.

Auf der Gewinnerseite werden letztlich diejenigen stehen, die diese Transformation am schnellsten und am effektivsten umsetzen und die sich umfassende Daten zunutze machen können, um neue Potenziale für innovative Angebote zu ermitteln und diese schneller auf den Markt zu bringen als die Konkurrenz.

Unsere Experten von Microsoft haben sich zum Ziel gesetzt, die Automobilindustrie bei diesen Entwicklungen zur Mobilität der Zukunft zu begleiten und den Unternehmen zu mehr Erfolg zu verhelfen. Unsere Initiativen konzentrieren sich auf fünf Schwerpunktbereiche, die wir auf der Basis des Feedbacks unserer Automotive-Kunden definiert haben und die gerade jetzt, in Zeiten der globalen Pandemie, relevanter sind denn je. Im Folgenden stellen wir Ihnen die fünf Bereiche kurz vor. Die ersten vier Schwerpunkte – Automobilentwicklung, Kundenerlebnisse, Prozessoptimierung und Mitarbeiterunterstützung – bilden dabei die Grundlage für die fünfte Dimension, die Ihren Erfolg künftig prägen wird: die Gestaltung von innovativen Mobilitätsdiensten.

Kürzere Innovationszyklen

Das Automobil als Produkt ist und bleibt der Dreh- und Angelpunkt der gesamten Industrie. Und dieses Produkt muss den Verbraucher überzeugen. Letztlich prägen Weiterentwicklungen bei Autos und anderen Kraftfahrzeugen die Art und Weise, wie der gesamte Markt und seine Innovationskraft wahrgenommen werden. Das Technologie-Portfolio im Fahrzeug selbst ist für moderne Autokäufer inzwischen zu einem viel wichtigeren Differenzierungsmerkmal geworden als die Kilometerleistung je Tankfüllung, die bloße PS-Zahl oder Crashtest-Bewertungen.

Heute erwarten Verbraucher praktisch ein Smartphone auf Rädern – und um diese Erwartung zu erfüllen, muss die Automobilindustrie gut vernetzte Fahrzeuge herstellen, die auf einer softwaredefinierten Plattform basieren, um Updates schnell bereitzustellen sowie laufend neue Funktionen und Services zu unterstützen.

Differenzierte Kundenerlebnisse

Ein entscheidendes Puzzleteil in der Entwicklung neuer Mobilitätsdienste ist die proaktive Interaktion mit Ihren Kunden. Und diese sollte entlang des gesamten Produktlebenszyklus auf konsistente und vor allem hoch personalisierte Weise erfolgen.

Connected Field Service-Lösungen tragen unter anderem dazu bei, den Status vernetzter Fahrzeuge remote zu verfolgen und bei Problemen unmittelbar einzugreifen. Zudem erhalten Sie damit genau die Einblicke, die Sie für Predictive Maintenance benötigen, um eventuelle Ausfallzeiten für Ihre Kunden so gering wie möglich zu halten und so die Zufriedenheit und Markentreue zu steigern.

Die Bereitstellung vernetzter Fahrzeuge geht mit einem neuen, kollaborativen Vertriebsansatz einher: Unterstützen Sie Ihre Händler, sich optimal in einem immer komplexer werdenden Produkt- und Services-Portfolio zurechtzufinden, damit sie als kompetente Berater langfristige Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen können. Vertriebs- und Servicelösungen sorgen dafür, das gesamte Spektrum der Bedürfnisse eines Kunden offenzulegen, sodass Verkäufer anhand der bisherigen Produktnutzung und -leistung mithilfe intelligenter Tools neue Anforderungen vorhersagen können. Und im Servicebereich stellen virtuelle Assistenten und Chatbots eine sinnvolle Ergänzung zur persönlichen Betreuung dar, um Kunden noch besser und schneller bei ihren Anliegen zu helfen.

Resiliente Abläufe

Unternehmensintern gilt es, Innovationen zu beschleunigen und eine rasche Anpassung an Nachfrageschwankungen und neue Trends im Markt zu gewährleisten. Voraussetzung dafür: agile, reaktionsschnelle Produktionsprozesse, gestützt durch Lösungen für die „Fabrik der Zukunft“. Dieses Modell umfasst ein komplexes Netzwerk aus selbstregulierenden Maschinen und Produktionsstätten mit nahtlosen Schnittstellen zwischen der physischen und der virtuellen Welt, in denen Materialzufluss und Output dynamisch angepasst und Ressourcen optimal zugeordnet werden.

Der Weg zu dieser „Fabrik der Zukunft“ führt über die Vernetzung von Materialien, Fertigungsanlagen und Endprodukten, beispielsweise mithilfe von Sensoren und gestützt durch eine zentrale Plattform. Das Ziel wird sein, Ihre Fertigungs- und Lieferkettenprozesse global miteinander zu verbinden, zu überwachen und flexibel zu steuern, um Optimierungspotenziale entlang der gesamten Value Chain umfassend zu nutzen. Intelligente Businesslösungen sorgen dafür, bisherige „blinde Flecken“ zu tilgen, sodass die richtigen Produkte, Teile, Ressourcen und Services sich zu jeder Zeit am richtigen Ort befinden werden.

Höhere Unternehmensproduktivität

Schon vor der Pandemie waren in der Automobilindustrie innovative Fähigkeiten, Tools und Einblicke gefragt, um mit der digitalen Transformation und dem dynamischen Marktgeschehen Schritt zu halten. Hinzugekommen sind heute Remote-Arbeitsszenarien in verschiedenen Geschäftsfunktionen und noch umfassendere Engineering-Anforderungen. Hier muss die gesamte Branche dringend den Fachkräftemangel adressieren, und moderne Technologie kann zu einem gewichtigen Argument werden, um junge Talente für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Zugleich können Sie mit tief integrierten digitalen Lösungen die Produktivität in allen Bereichen steigern – wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft.

Neue Mobilitätsdienste

Die vier beschriebenen Schwerpunktbereiche bilden wichtige Projektansätze, die im Rahmen Ihrer Entwicklung neuer Mobilitätsdienste berücksichtigt werden müssen. Erst mit einer vollständig digitalen Feedbackschleife können Sie sich Daten aus vernetzten Fahrzeugen, aus Vertrieb und Service sowie aus Ihren Produktionsstätten und den Lieferketten zunutze machen, um auf dieser Basis Innovationen zu fördern und neue Services für anspruchsvolle Kunden zu etablieren.

Im Hintergrund können Sie dank der Cloud die benötigte große Rechenkapazität auf Abruf aktivieren und so beispielsweise mithilfe von digitalen Zwillingen sowie Simulations- und Analysetools die nächste Version Ihres Produkts viel schneller entwickeln und zur Marktreife bringen.

Microsoft steht Ihnen gemeinsam mit erfahrenen Partnern zur Seite. Wir unterstützen Sie, die Zukunft der Mobilität zu gestalten!

Event-Tipp: Der Microsoft Innovation-Talk für die Automobilindustrie und die Fertigungsbranche

Wie wirkt sich die digitale Transformation auf die Automotive- und die Manufacturing-Industrie aus? Wie verändert sie Abnehmermärkte, Geschäftsmodelle und Kundenerlebnisse? Wie bleiben Sie als Arbeitgeber für (Nachwuchs-)Talente attraktiv, und wie gestalten Sie ein modernes Arbeitsumfeld? Diesen und weiteren aktuellen Fragen gehen wir in unserer Webcast-Reihe „Microsoft Innovation Talk“ nach. Es kommen Führungskräfte aus Ihrer Branche zu Wort, die Einblicke in innovative Lösungsansätze und intelligente Technologien geben, mit denen sie selbst ihr Unternehmen voranbringen. Entdecken Sie gleich die einzelnen Sessions und melden Sie sich zu Ihrem Wunschtermin an!

 
 
Unser Microsoft Automotive Newsletter bringt Ihnen regelmäßig die wichtigsten Neuerungen aus dieser spannenden Branche direkt in Ihr Postfach. Melden Sie sich jetzt hier an und verpassen Sie keine News mehr.

The post Microsoft als Ihr Partner für zukünftige Mobilitätsdienste appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Moderne Robotik: Eine kurze Entwicklungsgeschichte – und ein Ausblick http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/manufacturing/2020/01/30/moderne-robotik-entwicklungsgeschichte-ausblick/ Thu, 30 Jan 2020 12:09:28 +0000 Moderne Robotik und High Performance Computing (HPC) gehen Hand in Hand, um die Fabrik der Zukunft zu gestalten. Gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise – vom ersten Industrieroboter, der im Jahr 1961 bei General Motors sein Debüt feierte, bis zum leistungsstarken kognitiven Roboter, der die Fertigung von morgen revolutionieren wird.

The post Moderne Robotik: Eine kurze Entwicklungsgeschichte – und ein Ausblick appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Moderne Robotik prägt die Fabrik der Zukunft – Gehen Sie mit uns auf Zeitreise!

Der erste Industrieroboter, der in einer Produktionslinie zum Einsatz kam, hörte auf den Namen Unimate: Ab 1961 wurde dieser bei General Motors für das Entnehmen und Vereinzeln von Spritzgussteilen verwendet. Seither sind Roboter aus der Fertigungsindustrie nicht mehr wegzudenken: Sie übernehmen Aufgaben wie Schweißen, Montieren und Lackieren – und werden immer leistungsfähiger und komplexer.

In ihrer ersten Generation waren Roboter noch unflexible Systeme, die nicht auf Fehler reagieren konnten und für ihre spezifischen Aufgaben eine individuelle Programmierung erforderten. Diese Roboter wurden durch Logik gesteuert – eine Reihe von Programmen, die in ihre Betriebssysteme hineincodiert wurden.

Die heutigen Industrieroboter spielen in einer gänzlich anderen Liga: Sie verfügen über zahlreiche Sensoren, werden mithilfe künstlicher Intelligenz gesteuert und agieren anhand von Erfahrungen und nicht aufgrund per Logik programmierter Vorgaben. Sie sind – mit einem Wort – lernfähig. Und damit ergibt sich in der Fertigung ein neues Niveau an Arbeitserleichterung und Effektivität.

Wenn aus Daten Erfahrungen werden

Industrieroboter können eine extrem hohe Präzision und Geschwindigkeit erzielen. Gerade im Hinblick auf die Sicherheit erfordern sie deshalb eine sorgfältige Programmierung. Während es für einen Menschen die natürlichste Sache der Welt ist, einen Gegenstand zu ergreifen und damit zu interagieren, müssen derartig ‚einfache‘ Funktionen einem Roboter erst per Software beigebracht werden. Das Konzept dahinter ist datengetrieben: Wir Menschen können Informationen aus unserer Umgebung visuell verarbeiten und dann physisch reagieren – und die Fertigkeiten dazu hat jeder von uns in seiner Kindheit erlernt. In dieser Hinsicht ist die die Kindheit praktisch nichts anderes als ein intensiver Datenerhebungsprozess. Bei Robotern hingegeben erfordern ähnliche Routineaufgaben Zugriff auf riesige Datenmengen darüber, wie Objekte voneinander unterschieden werden und wie am besten mit ihnen umgegangen werden kann. Diese Daten müssen gesammelt, gespeichert, ausgewertet und verarbeitet werden.

Mit modernen Deep-Learning-Methoden, die durch High Performance Computing (HPC) unterstützt werden, wird es nun möglich, dass Roboter ihre eigenen Erfahrungsdaten generieren und sie bei der Ausführung von Aufgaben berücksichtigen.

Roboter auf die Schulbank

Eine Technik namens Reinforcement Learning ermöglicht es kognitiven Robotern, sich selbst auf neue Aufgaben zu schulen und ihr Verhalten im Laufe der Zeit durch Lernen zu verbessern. Ein Beispiel: Ein Roboter versucht, Objekte zu ergreifen, und nutzt währenddessen Videomaterial und Sensordaten, die seine Fortschritte und Ergebnisse erfassen. Bei jedem Erfolg und bei jedem Misserfolg werden Daten aufgezeichnet, die der Roboter verwendet, um ein Deep-Learning-Modell (oder ein neuronales Netz) weiter zu verfeinern, aus dem sich zukünftige Aktionen speisen. Dieser Deep-Learning-Ansatz ermöglicht es Robotern, Muster zu erkennen und als Reaktion neue Maßnahmen auszuführen.

Das Reinforcement Learning spart somit viel Zeit, da es nicht mehr notwendig ist, jede Aktion von einem menschlichen Experten programmieren zu lassen. Stattdessen können Ingenieure beispielsweise dem Roboter eine Aufgabe zuweisen, wie Teile aus einer Box auszuwählen und nach einem bestimmten System in andere Boxen zu legen. Der Roboter kann diese Aufgabe praktisch über Nacht allein ‚erlernen‘ und ab dem nächsten Tag bereits produktiv eingesetzt werden. In der Vergangenheit musste ein derartiger Prozess durch das Abgleichen von Bilddaten mit vorbereiteten CAD-Daten und die Programmierung von Zielpositionen gesteuert werden. Nun wird die Aufgabe vollständig von den Robotern selbst ausgeführt, die, wenn sie ein Objekt beim ersten Mal nicht erfolgreich ergreifen können, dessen Bild und seine Tiefendaten als Fehler behalten und ihren Algorithmus anhand der erfassten Daten aktualisieren.

Per Deep Learning können Roboter auch reale Bedingungen simulieren, bevor sie im Produktivbetrieb eingesetzt werden. Mithilfe dieser Technologien können Entwickler umfassende Testszenarien einrichten und innerhalb weniger Minuten als Simulation ausführen, bevor sie die Informationen schließlich an reale Roboter übertragen.

Technologie für die Robotik der Zukunft

Reinforcement Learning bietet nicht nur den Vorteil einer erheblich verkürzten Trainingszeit, sondern auch der parallelen Verarbeitung durch mehrere miteinander gekoppelte Roboter. So lernt ein Roboter vom anderen. Fanuc, ein japanisches Robotikunternehmen, das Roboter mithilfe neuronaler Netze trainiert, fokussiert sich auf Teams von Robotern und deren kooperative Zusammenarbeit. Anstatt Daten an einem zentralen Ort zu speichern, nutzen diese Roboter Edge-Computing, um ihre Sensordaten zu verarbeiten, während sie zusammenarbeiten. Das Tempo steigt proportional zur Anzahl der eingebundenen Roboter. Zum Beispiel können acht Roboter innerhalb einer Stunde das lernen, was ein einzelner Roboter sich sonst selbst in acht Stunden aneignen würde. Diese Form des verteilten Lernens, manchmal auch als ‚Cloud Robotics‘ bezeichnet, entwickelt sich sowohl in der Forschung als auch in der Industrie zu einem großen Trend und ist einer der Schlüssel zur Factory of the Future.

Auch traditionellere Robotikmodelle profitieren von den Vorteilen moderner Technologie. Sarcos Robotics, ein führender Anbieter von telegesteuerten Robotern, die für den Einsatz in unvorhersehbaren oder unstrukturierten Umgebungen konzipiert wurden, entwickelt beispielsweise einen mobilen IoT-Roboter für schlecht zugängliche oder gefährliche Settings. Die technologische Cloud-Computing-Plattform dafür wird von Microsoft Azure und Microsoft Azure IoT bereitgestellt, um die sichere Speicherung von Video-, Audio- und Sensordaten aus den Umgebungen zu ermöglichen. Mithilfe der Kombination aus IoT-Sensoren und Microsoft Azure-Diensten können diese Roboter die Performance der verschiedenen Industrieanlagen, in denen sie eingesetzt werden, besser bewerten und zugleich anhand der Clouddaten erforderliche Wartungsaufgaben besser antizipieren.

Jetzt mit Robotern die Fabrik der Zukunft gestalten

Deep Learning und per IoT vernetzte Geräte werden durch die Cloud unterstützt und ebnen so den Weg zu einer neuen Generation der modernen Robotik in der Factory of the Future. Leistungsstarke Microsoft-Technologien bieten Herstellern die Möglichkeit, schon heute sicher und kostengünstig auf derartige zukunftsorientierte Lösungen zu setzen und so ihre Fertigungsprozesse nachhaltig zu optimieren.

 

 

Unser Microsoft Newsletter Manufacturing bringt Ihnen regelmäßig die wichtigsten Neuerungen aus dieser spannenden Branche direkt in Ihr Postfach. Melden Sie sich jetzt hier an und verpassen Sie keine News mehr.

 

 

The post Moderne Robotik: Eine kurze Entwicklungsgeschichte – und ein Ausblick appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Wie Technologien von morgen schon heute den Vertrieb revolutionieren http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/manufacturing/2020/01/21/wie-technologien-von-morgen-schon-heute-den-vertrieb-revolutionieren/ Tue, 21 Jan 2020 13:39:15 +0000 Drei transformative Technologien werden den Vertrieb in der Fertigungsbranche verändern: IoT, Mixed Reality und Chatbots. Lesen Sie jetzt, wie Hersteller sich künftig über Kundenerlebnisse differenzieren können – und müssen.

The post Wie Technologien von morgen schon heute den Vertrieb revolutionieren appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Die Fertigungsbranche zählt zu den innovativsten Wirtschaftszweigen überhaupt. So zeichnet die forschungsintensive Industrie – wie Maschinen- und Fahrzeugbau, die Chemie- und Pharmaindustrie sowie die Elektroindustrie – in Deutschland allein für drei Viertel der betrieblichen FuE-Ausgaben verantwortlich.1 Das hohe Innovationstempo erfordert zugleich, dass alte Produkte immer wieder Platz für neue Entwicklungen machen müssen. Doch angesichts des intensiven Wettbewerbs und der vergleichsweise niedrigen Eintrittshürden für neue Marktteilnehmer müssen Hersteller sich auf Maßnahmen konzentrieren, die ihnen eine echte Differenzierung ermöglichen. Es ist außerdem bekannt, dass Kaufentscheidungen von Kunden zu mindestens 53 Prozent von ihren Erfahrungen mit dem Vertrieb abhängen.² Und damit ist klar, dass Hersteller auch für ihren Vertriebsprozess Innovationen benötigen, die ihnen die erforderliche Differenzierung erlauben. In diesem Beitrag möchten wir deshalb drei transformative Technologien in den Blick nehmen, die den Vertrieb in der Fertigungsbranche nachhaltig verändern und verbessern können: Internet of Things (IoT), Mixed Reality und Chatbots.

Zwei Männer betrachten mit einer HoloLens ein Hologramm

 

Das Internet of Things: Beschleuniger für moderne Service- und Vertriebsprozesse

Durch vernetzte Geräte findet in zahlreichen Branchen derzeit eine Transformation statt, und die Fertigungsindustrie bildet da keine Ausnahme. Industriell vernetzte Maschinen und Anlagen werden das globale Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren erheblich beflügeln. Eines ihrer wichtigsten Anwendungsfälle ist das Remote-Monitoring, das – klug eingesetzt – auch im Vertriebsprozess zu einem wichtigen Differenzierungsmerkmal werden kann. Mithilfe per IoT vernetzter Geräte erfahren Hersteller praktisch ‚aus erster Hand‘ alles über die Lebensdauer von Teilen und Anlagen und können sich benachrichtigen lassen, sobald ein Teil ausgetauscht werden muss. Auf diese Weise können sie Kunden proaktiv einen Ersatz anbieten, bevor ein System ausfällt. Beispielsweise könnte ein intelligenter Sensor innerhalb eines Traktormotors den Motorenhersteller darüber informieren, dass ein Kunde ein bestimmtes Teil regelmäßig überstrapaziert. Der Hersteller kann dann mit dem Kunden Kontakt aufnehmen und ihm ein Ersatzteil verkaufen, bevor der gesamte Traktor ausfällt. Der Kunde kann somit Arbeitsunterbrechungen durch einen defekten Motor vermeiden, und zugleich fühlt er sich vom Hersteller gut und zuvorkommend betreut, was seine Zufriedenheit erhöht und die Kundenbindung intensiviert. Es wäre ebenfalls denkbar, dass der Hersteller die Sensordaten für klassisches Up-Selling nutzt, indem er seinem Kunden einen leistungsstärkeren Motor verkauft, der seinen Anforderungen besser entspricht.

 

Darüber hinaus können Hersteller sich IoT-Sensordaten zunutze machen, um beispielsweise bei einem neuen Serviceauftrag den verfügbaren Lagerbestand der benötigten Ersatzteile direkt abzurufen und somit eine Über- oder Unterproduktion für bestimmte Komponenten zu vermeiden. Mit einem schnellen und einfachen Vertrieb von Ersatzteilen kann das IoT den Weg zu Predictive Selling ebnen und gleichzeitig für mehr Kundenzufriedenheit und eine engere Kundenbindung sorgen.

Mixed Reality: Der neue interaktive Showroom, der Kunden begeistert

Zwei Männer betrachten mit einer HoloLens ein Hologramm

 

In der Fertigungsindustrie hat Mixed Reality (MR) praktisch unzählige Anwendungsmöglichkeiten. Eine davon betrifft den Kaufprozess für Kunden: Hersteller können diesen durch überzeugende Produktvisualisierungen anreichern und die Kauferlebnisse nachhaltig transformieren, indem sie auch komplexe Produkte persönlich erlebbar werden lassen. So können Hersteller beispielsweise mithilfe der Microsoft HoloLens ihren Kunden ermöglichen, Produkte als Hologramme zu visualisieren und eigenständig zu konfigurieren.

Mit dieser MR-Visualisierungstechnik können Kunden während ihres Entscheidungsprozesses in Produkte ‚hineinsehen‘ und deren Komponenten im Detail untersuchen – ganz so, als hätten sie das reale Produkt vor sich. Stellen Sie sich vor, wie ein Vertriebsteam mithilfe der HoloLens einem Kunden ein kompliziertes Produkt wie einen Traktormotor demonstrieren könnte, als würde sich dieser vor Ort befinden. Der Kunde könnte ein holografisches Modell des Traktors exakt auf seine Anforderungen anpassen und sämtliche Komponenten und Optionen für den Motor in Echtzeit sehen. Verkäufer und Kunde könnten sich im Raum um das Traktormodell herumbewegen, ihn von allen Seiten betrachten und mit dem Modell interagieren, um das Produkt ‚lebendig‘ werden zu lassen. Mithilfe von Mixed Reality können Verkäufer ihre Kunden unabhängig vom tatsächlichen Ort – ob im Büro des Kunden, in einer Produktionsstätte oder in einem Meetingraum – durch ihre Produktangebote führen. So werden in den nächsten Jahren hochgradig detaillierte, realistische MR-Modelle die Vertriebsoptionen für Hersteller grundlegend verändern: Sie bieten eine ideale Differenzierungsmöglichkeit, um die Kundenerlebnisse persönlicher und überzeugender zu gestalten.

Chatbots: Persönliche Betreuung rund um die Uhr

 

Immer mehr Hersteller experimentieren mit virtueller Unterstützung in Form von Chatbots für ihre Kunden. Die nimmermüden Agenten werden durch künstliche Intelligenz gesteuert, um über eine Chat-Schnittstelle mit Kunden zu interagieren und verschiedenste Anfragen zuverlässig zu beantworten. Chatbots können jedem Kunden individuelle Aufmerksamkeit schenken und sicherstellen, dass er sofortige Antworten auch auf komplexe Fragen erhält – anstatt Stunden oder Tage auf eine Antwort per E-Mail warten zu müssen. Wenn ein Kunde sich beispielsweise bestätigen lassen möchte, dass sein eigens konfigurierter Traktor über eine bestimmte Funktion verfügt, so kann ein Chatbot praktisch sofort bestätigen, dass diese Funktion in der Kundenkonfiguration enthalten ist. Ein derartig leistungsstarkes und für den Hersteller doch kostengünstiges Kundenerlebnis kann typische Abläufe in Vertrieb und Service beschleunigen und im Wettbewerb für wesentliche Pluspunkte sorgen.

 

Hersteller können Chatbots auch intern einsetzen, um ihren Vertriebsexperten praktische Anleitungen zur Verfügung zu stellen und so die Effizienz insgesamt zu steigern. Über einen Chatbot können Verkäufer sofort auf alle benötigten Informationen zugreifen, um einen Vertragsabschluss voranzutreiben. Der Chatbot basiert auf Machine Learning und kann einem Verkäufer beispielsweise auch Empfehlungen für individuelle Cross- und Up-Selling-Angebote bei einem bestimmten Kunden geben. So wird der Verkäufer Schritt für Schritt zu einem erfolgreichen Abschluss geführt – schnell, sicher und effektiv.

Praxis-Tipp: Erleben Sie moderne Vertriebsansätze für die Fertigungsbranche

Erfahren Sie bei unserem Online-Event „Vertrieb und Service im Schulterschluss“, wie Sie Ihre Vertriebsprozesse umgestalten, um Produkte künftig „as a Service” anzubieten, und holen Sie sich Tipps, wie Sie Ihre Verkäufer künftig besser unterstützen, damit sie ein immer komplexeres Portfolio optimal beim Kunden platzieren können. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

 

Unser Microsoft Newsletter Manufacturing bringt Ihnen regelmäßig die wichtigsten Neuerungen aus dieser spannenden Branche direkt in Ihr Postfach. Melden Sie sich jetzt hier an und verpassen Sie keine News mehr.

 

 

1 Bundesbericht Forschung und Innovation 2018, https://www.bundesbericht-forschung-innovation.de/de/Forschung-und-Entwicklung-in-der-Wirtschaft-1657.html

2 https://www.cebglobal.com/blogs/5-customer-buying-trends-all-sales-professionals-should-know/

The post Wie Technologien von morgen schon heute den Vertrieb revolutionieren appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Envision Forum Manufacturing: Innovate. Transform. Compete. – Industrien ganzheitlich weitergedacht. http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/manufacturing/2019/10/02/innovate-transform-compete-industrien-ganzheitlich-weitergedacht/ Wed, 02 Oct 2019 12:12:52 +0000 Auf dem Microsoft Envision Forum: Manufacturing am 19. November 2019 in München beleuchten wir die Digitalisierung der Wertschöpfungskette in der Fertigungsbranche. Im Fokus steht somit ein Branchenaustausch mit Blick auf die Digitalisierung ihrer Wertschöpfungsketten, eine Suche nach smarten Lösungen für die Fertigungs- und Prozessindustrie und die generellen Herausforderungen der Digitalisierung für die führenden Industrieunternehmen.

The post Envision Forum Manufacturing: Innovate. Transform. Compete. – Industrien ganzheitlich weitergedacht. appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Kennen Sie bereits die nächsten Trends der Fertigungs- und Prozessindustrie? Welche Ziele und Visionen verfolgen führende Unternehmen aktuell, und wie setzen sie diese ganzheitlich in offene Ökosysteme um? Wo stehen Sie im Vergleich, und wo fehlt Ihnen noch der entscheidende Impuls zum Erfolg?

All das sind Fragen, die das Microsoft Envison Forum: Manufacturing – Industry Day versucht, für Sie zu beantworten. „Innovate. Transform. Compete.“ lautet die Devise der Veranstaltung, die am 19. November in München stattfindet. Im Fokus steht somit ein Branchenaustausch mit Blick auf die Digitalisierung ihrer Wertschöpfungsketten, eine Suche nach smarten Lösungen für die Fertigungs- und Prozessindustrie und die generellen Herausforderungen der Digitalisierung für die führenden Industrieunternehmen.

Melden Sie sich hier über unsere Registrierungsseite an.

Das Logo des Envision Forum: Manufacturing ist zu sehen. Es stellt einen großen Pfeil dar, der aus verschiedenen Quadraten zusammengesetzt ist.

Speaker aus verschiedenen Spitzenunternehmen bilden ein erstklassiges Line-Up, um Ihnen am Veranstaltungstag einen umfangreichen Einblick in die neusten Themen, Trends, Visionen und Impulse aus der Fertigungs- und Prozessindustrie zu geben und gemeinsam in Co-Creation Innovation voranzutreiben.

Lassen Sie sich zeigen, wie durch Konnektivität, neue Interaktionsmöglichkeiten und Künstliche Intelligenz Produkte neu gedacht, Wertschöpfungsketten revolutioniert und Unternehmensprozesse – von der Entwicklung bis zum Verkauf – optimiert werden können. Auch durchaus interessant sind die zukünftigen Entwicklungen in der Zusammenarbeit mit dem Kunden und Mitarbeitern in der Fertigungs- und Prozessindustrie.

Vor Ort können Sie dabei aus diesen vier spannenden thematischen Schwerpunkten wählen:

  • Produkte neu denken: Konnektivität, Künstliche Intelligenz und neue Interaktionsmöglichkeiten stehen bereit, um Ihre Produkte zu revolutionieren.
  • Optimieren Sie Ihre Prozesse: Profitieren Sie von einem ganzheitlichen Blick auf Ihre Wertschöpfungskette – von der Entwicklung bis zum Verkauf.
  • Kunden und Mitarbeiter begeistern: Die Zusammenarbeit mit Kunden und Mitarbeitern verändert sich. Bieten Sie neue Reize und Perspektiven.
  • Co-Creation – gemeinsam Innovation vorantreiben: Mit starken Partnerschaften mehr erreichen. Alles zum Thema: Co-Innovation, Ökosysteme und strategische Partnerschaften.

Highlights des Events: Spitzenunternehmen geben Denkanstöße zu digitalen Lösungen.

Zum Beispiel:

  • Dr. Sebastian Jonas, Director of Data & Technology bei Rohde & Schwarz, vermittelt Herangehensweisen für die Plattformerstelllung und Entwicklung digitaler Dienste.
  • Jürgen Müller und Matthias Gohl, Digital Transformation Officer (DTO) & Head of IT und Head of Digital Innovation Partners bei Carl Zeiss, wissen wie die Transformation von Gerät- zum Plattformgeschäft funktioniert und teilen Ihre Expertise.
  • Tobias Gaukstern, Vice President Industrial Analytics bei Weidmüller Interface, zeigt welche Entscheidungen erforderlich sind, um Hürden auf dem Weg zur Industrial IoT und Industrial Analytics zu nehmen.

Details zum Microsoft Envison Forum: Manufacturing – Industry Day

Nehmen Sie teil und holen Sie sich frischen Input im Austausch mit Experten und Partnern, um ihrer idealen digitalen Lösung näher zu kommen. Das Microsoft Envison Forum: Manufacturing – Industry Day findet am 19. November 2019 zwischen 08:30 bis 20:00 Uhr statt.

Klingt spannend? Dann melden Sie sich noch heute über unsere Registrierungsseite an.

Hier finden Sie die Agenda zur Veranstaltung in München und das Line-Up der Speaker.

[msce_cta layout=”image_left” align=”left” linktype=”blue” linkurl=”https://www.microsoftevents.com/profile/form/index.cfm?PKformID=0x7640832abcd” linktext=”Zur Anmeldung” ][/msce_cta]

 

Unser Microsoft Newsletter Manufacturing bringt Ihnen regelmäßig die wichtigsten Neuerungen aus dieser spannenden Branche direkt in Ihr Postfach. Melden Sie sich jetzt hier an und verpassen Sie keine News mehr.

 

 

The post Envision Forum Manufacturing: Innovate. Transform. Compete. – Industrien ganzheitlich weitergedacht. appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Virtuelle Fertigungskonferenzen 2019/2020: Wie die intelligente Fertigung Realität wird http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/manufacturing/2019/08/28/virtuelle-fertigungskonferenzen-2019-2020-wie-die-intelligente-fertigung-realitat-wird/ Wed, 28 Aug 2019 15:06:49 +0000 Die digitale Transformation hat die gesamte Industrie fest im Griff, und neben den internen Veränderungen müssen Hersteller neue Kundenerwartungen und intensiven Wettbewerb meistern, um ihren Erfolg zu sichern. Mit den richtigen Strategien, Technologien und Lösungen verwandeln Sie diese großen Herausforderungen in noch größere Chancen.

The post Virtuelle Fertigungskonferenzen 2019/2020: Wie die intelligente Fertigung Realität wird appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Quo vadis, Fertigungsbranche? Die digitale Transformation hat die gesamte Industrie fest im Griff, und neben den internen Veränderungen müssen Hersteller neue Kundenerwartungen und intensiven Wettbewerb meistern, um ihren Erfolg zu sichern. Mit den richtigen Strategien, Technologien und Lösungen verwandeln Sie diese großen Herausforderungen in noch größere Chancen.

Entlang der Manufacturing Value Chain ergeben sich dafür verschiedene Anknüpfungspunkte, zum Beispiel durch die Stärkung der eigenen Entwicklungsabteilung, bei den Lieferkettenpartnern, auf Ebene der Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Service und Produktion, beim Auf- und Ausbau von effektiven Außendienst-Strukturen oder bei allem, was unter das Schlagwort „Fabrik der Zukunft“ fällt.

Auf dem Bild ist eine Grafik zu sehen. Sie zeigt den Weg von Informationen aus einer Fabrik, über Computer und Server, bis hin zum tatsächlichen Transport der Waren.

Doch wie können Neuerungen in diesen Bereichen konkret gelingen, ohne das große Ganze aus dem Blick zu verlieren? Wie können Sie Ihre Margen verbessern und gleichzeitig die Kundenbindung stärken? Wie bringen Sie Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit unter einen Hut? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie bei unseren virtuellen Fertigungskonferenzen!

In den kommenden Monaten halten wir gemeinsam mit Branchenpartnern und ausgewählten Kunden eine Reihe von Online-Events zu aktuellen Themen der Branche ab. Seien Sie für ein paar Stunden virtuell bei uns zu Gast und profitieren Sie von praxisbezogenen Einblicken, realen Erfahrungen und visionären Ansätzen für eine intelligente Fertigung. Zudem können Sie im interaktiven Live-Chat Ihre Fragen stellen und sich mit unseren Experten austauschen.

Erfahren Sie mehr darüber, was heute schon möglich ist, wie andere Hersteller typische Herausforderungen angehen und welche Optionen Sie selbst haben, um Ihren Betrieb erfolgreich zu transformieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Hinweis: Jedes Online-Event wird aufgezeichnet und im Nachhinein als On-Demand-Ressource zur Verfügung gestellt.

 

Virtuelle Fertigungskonferenz I

On-Demand-Webinar

Produkte für die Zukunft

Wenige Worte werden in der Industrie so sehr strapaziert wie „Innovation“. Doch was bedeutet es, innovativ zu denken, Innovationen zu fördern und Produkte für eine moderne Welt zu entwickeln? Wie gelangen Sie von einer ersten Idee zur Marktreife – schnell, effektiv und wirtschaftlich? Das ideale Werkzeug dafür haben Sie bereits: eine Fülle und Vielfalt von Daten aus den einzelnen Unternehmensbereichen.

Indem Sie beispielsweise IoT-Telemetriedaten (Internet of Things) mit Kunden-, Produkt- und Service-Insights kombinieren, können Sie Chancen für Innovation unmittelbar identifizieren und neue Entwicklungen erheblich beschleunigen. Informieren Sie sich bei unserer ersten virtuellen Fertigungskonferenz über das Thema „Vernetzte Produktinnovation“! Anhand von praktischen Beispielen erhalten Sie neue Impulse, wie Sie das Potenzial Ihrer Organisation, gestützt durch passgenaue Technologie, optimal nutzen können, um Ihre Produkte zu transformieren.

Jetzt On-Demand-Webinar abrufen

 

Virtuelle Fertigungskonferenz II

On-Demand-Webinar

Die Fabrik der Zukunft

Die vollständige Vernetzung Ihrer Fertigungsumgebung – das klingt nach Science-Fiction? Tatsächlich steht die Branche heute an der Schwelle zur „Factory of the Future”, die einen agilen, responsiven Produktionsprozess ermöglicht. Entdecken Sie bei unserer Online-Fertigungskonferenz, wie innovative Hersteller ein eigenes Netzwerk aus Produktionsstätten, modernen Anlagen, Geräten und Robotern aufbauen, die die physische und virtuelle Welt für maximale Effizienz vereinen.

So lässt sich mit IoT-Daten aus smarten Anlagen beispielsweise die Performance unmittelbar mitverfolgen, und Sie erhalten durch KI-Unterstützung tiefgreifende operative Einblicke, die bessere Entscheidungen ermöglichen. Zugleich können Sie Ihre digitalen Abläufe und die Produktivität Ihrer Mitarbeiter nachhaltig verbessern, indem Sie Geräte und Prozesse intelligent integrieren.

Jetzt On-Demand-Webinar abrufen

 

Virtuelle Fertigungskonferenz III

On-Demand-Webinar

Intelligente Lieferkette

Um die Ansprüche Ihrer Kunden zu erfüllen, sind Sie auf ein funktionierendes Liefernetzwerk angewiesen, bei dem alle Rädchen exakt ineinandergreifen. Die zunehmende Komplexität in Ihrer Produktkonfiguration tut ihr Übriges: Angebot und Nachfrage in der Waage zu halten, wird in vielen Unternehmen plötzlich zur Mammutaufgabe.

Moderne Supply-Chain-Lösungen helfen Ihnen dabei, Ihre Prozesse rund um Materialien- und Teilebeschaffung, Lieferung und Bereitstellung wirklich intelligent und kosteneffizient zu gestalten – in sämtliche Richtungen und mit allen Beteiligten in Ihrer individuellen Lieferkette. Lassen Sie sich bei diesem virtuellen Event von Berichten aus der Praxis inspirieren und lernen Sie neue Ansätze für ein umfassendes Supply Chain Management kennen.

Jetzt On-Demand-Webinar abrufen
 

Virtuelle Fertigungskonferenz IV

On-Demand-Webinar

Vertrieb und Service im Schulterschluss

Ihr Produkt- und Serviceportfolio wird immer komplexer, Ihre Kunden werden immer anspruchsvoller – und irgendwo dazwischen stehen Ihre Mitarbeiter, die Sie bestmöglich unterstützen müssen. Holen Sie sich bei diesem Online-Event neue Anregungen, wie Sie ein modernes, integriertes Umfeld für Kommunikation und Zusammenarbeit schaffen.

Die seit Jahren geforderte 360-Grad-Kundensicht rückt dank vernetzter Lösungen nun endlich in greifbare Nähe. Damit erhalten Sie die benötigten Erkenntnisse für Marketing, Vertrieb, Service, Produktion und Entwicklung, um Interaktionen maßgeschneidert zu gestalten, Produkte zu individualisieren und so die Kundenbindung zu steigern.

Jetzt On-Demand-Webinar abrufen

 

Virtuelle Fertigungskonferenz V

02.06.2020

Vernetzter Außendienst

Ihr Ziel ist ein vernetzter Serviceaußendienst? Dann sollten Sie sich dieses Online-Event nicht entgehen lassen. Erfahren Sie, wie Sie mit effektivem und professionellem Service für eine enge, proaktive Kundenbetreuung sorgen, indem Sie Ihren Kunden aufwendige Wartungsprozeduren ersparen und Ausfallzeiten verhindern.

Mit leistungsstarken Lösungen für Connected Field Service können Sie einerseits Ihre Servicetechniker im Einsatz besser unterstützen und andererseits Ihre Produkte „smart“ vernetzen und remote überwachen. Sensoren und IoT-Anwendungen liefern die Einblicke, die Sie für ein erfolgreiches Predictive-Maintenance-Modell benötigen, während die Serviceprozesse durch Mixed-Reality-Werkzeuge nachhaltig optimiert und beschleunigt werden.

Hier anmelden

 

Unser Microsoft Newsletter Manufacturing bringt Ihnen regelmäßig die wichtigsten Neuerungen aus dieser spannenden Branche direkt in Ihr Postfach. Melden Sie sich jetzt hier an und verpassen Sie keine News mehr.

 

 

The post Virtuelle Fertigungskonferenzen 2019/2020: Wie die intelligente Fertigung Realität wird appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Mobilität. Neu definiert. Besuchen Sie uns auf der IAA New Mobility World! http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/automotive/2019/08/23/mobilitat-neu-definiert-besuchen-sie-uns-auf-der-iaa-new-mobility-world/ Fri, 23 Aug 2019 12:08:00 +0000 Microsoft ist gemeinsam mit ausgewählten Branchenpartnern auf der diesjährigen IAA New Mobility World vom 11. bis 15. September 2019 in Frankfurt.

The post Mobilität. Neu definiert. Besuchen Sie uns auf der IAA New Mobility World! appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Microsoft ist gemeinsam mit ausgewählten Branchenpartnern auf der diesjährigen IAA New Mobility World vom 11. bis 15. September 2019 in Frankfurt/Main in Halle 5.0, Stand C21, vertreten. Informieren Sie sich aus erster Hand über innovative, digitale Technologien, mit der die Automobilindustrie die Zukunft der Mobilität gestaltet!

Innenraum eines selbstfahrenden Fahrzeugs mit Technologiemerkmalen

 

Trends und Themen

Ob die Transformation von Fahrerlebnissen, die Entwicklung nachhaltiger Logistikmodelle, die Beschleunigung der Marktreife oder die Erschließung neuer Geschäftspotenziale: Innovationen werden im Automotive-Bereich großgeschrieben. Die Voraussetzungen: durchgängige Konnektivität und Services, die wir bereitstellen und die von führenden Unternehmen nahtlos in die eigenen Fahrzeuge integriert werden.

Auf der IAA New Mobility World treffen Sie die Visionäre und Vordenker der Branche! Lassen Sie sich von den Microsoft-Fachexperten vor Ort inspirieren, wie das Thema „Mobilität“ durch die Cloud und KI neu definiert wird. Gemeinsam mit ausgewählten Microsoft-Partnern präsentieren wir praktische Beispiele und Erfolgsgeschichten unserer Kunden.

Neue Einblicke

Erleben Sie auf der IAA New Mobility World, der internationalen Plattform für die Mobilitätswende, diese und weitere Themen:

  • Vernetzte Geräte und intelligente Fahrassistenzsysteme, die Kunden begeistern
  • Mehr Produktivität auf der Fertigungsebene und mehr Effizienz in der Lieferkette dank leistungsstarken Cloud-Lösungen
  • Innovative Technologien, damit Ihre Kunden von neuen Mobilitätsservices profitieren können
  • Zukunftsweisende Strategien für eine nachhaltige Mobilität und eine sichere, saubere Umwelt, zum Beispiel durch emissionsfreie Antriebe und automatisiertes Fahren.

 

Zudem haben Sie im Rahmen der IAA Conference die Chance, die hochkarätigen Vorträge unserer Referenten aus dem internationalen Microsoft-Führungsteam zu besuchen:

More brain than horsepower – AI as the new benchmark

Referent: Sanjay Ravi, General Manager, Automotive Industry

Donnerstag, 12. September, 16:15 Uhr
Ideas Stage

 

Intelligent cloud and intelligent edge

Referent: Scott Guthrie, Executive Vice President, Microsoft Cloud + AI Group

Donnerstag, 12. September, 17:30 Uhr

Great Auditorium

 

Automation – data frontiers in an increasingly connected world

Referent: Vijitha Chekuri, Director of Business Strategy, Automotive

Freitag, 13. September, 10:45 Uhr

Ideas Stage

 

Jetzt Ihren Besuch planen und Termin vereinbaren!

Treffen Sie uns auf der IAA New Mobility World in Halle 5.0, Stand C21, um die neuesten Technologien für die Mobilität der Zukunft live zu erleben und sich mit unseren Partnern und den Microsoft-Experten vor Ort auszutauschen.

Sehr gern können Sie im Vorfeld einen Gesprächstermin vereinbaren. Füllen Sie bitte dazu einfach dieses Buchungsformular aus. Wir kümmern uns um Ihre Anfrage und melden uns direkt bei Ihnen.

Wir freuen uns darauf, Sie im September in Frankfurt zu treffen!

The post Mobilität. Neu definiert. Besuchen Sie uns auf der IAA New Mobility World! appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Product as a Service: Kleiner Wegweiser für ambitionierte Hersteller http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/manufacturing/2019/07/02/product-as-a-service-kleiner-wegweiser-fuer-ambitionierte-hersteller/ Tue, 02 Jul 2019 12:26:51 +0000 Welche Bereiche Sie einbeziehen sollten, damit Product as a Service zum Erfolgsmodell wird, lesen Sie in diesem Beitrag.

The post Product as a Service: Kleiner Wegweiser für ambitionierte Hersteller appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>
Immer mehr Fertigungsunternehmen begreifen eine stärkere Kundenorientierung als zwingende Voraussetzung für ihren Geschäftserfolg. Insbesondere mit der Hinwendung zu einem Geschäftsmodell, bei dem Produkte „as a Service” angeboten werden, ist der Anspruch verbunden, die Margen zu verbessern und die Kundenbindung zu intensivieren. Und das ist mehr als nur ein kurzfristiger Hype: Es ist das Erfolgsrezept für die Zukunft, um wettbewerbsfähig zu bleiben und nachhaltiger zu produzieren.
Dieser Wandel zu Product as a Service geht natürlich mit tiefgreifenden Veränderungen in den Unternehmen selbst einher. Die einzelnen Geschäftsbereiche müssen auf die neuen Erfordernisse ausgerichtet werden, und entlang der Manufacturing Value Chain müssen ganze Prozesse „neu gedacht“ werden. Was Ihnen dabei hilft? Moderne Technologie wie Cloud Computing, künstliche Intelligenz, das IoT, Mixed Reality oder auch Digital Twins.
Im Folgenden beschreiben wir fünf zentrale Szenarien für eine solche digitale Transformation, die für Sie den Weg zu einem Erfolgsmodell im Sinne von Product as a Service ebnen können.

 

Ein Mechaniker in einer Fabrikhalle hält ein Tablet in der Hand

 

Ein vernetzter Serviceaußendienst

Der ideale erste Schritt, um ein Product-as-a-Service-Modell anzugehen, besteht darin, dass Sie sich entlang des gesamten Produktlebenszyklus um eine enge und proaktive Kundenbetreuung bemühen. Das bedeutet nichts anderes, als selbst zum Serviceexperten zu werden, der Kunden die Wartung weitgehend abnimmt und bei Problemen unmittelbar zur Stelle ist, um eventuelle Ausfallzeiten gering zu halten.
Möglich wird dies durch leistungsstarke Lösungen für einen vernetzten Serviceaußendienst, auch als Connected Field Service oder kurz CFS bezeichnet. So können Sie nicht nur Ihre Servicetechniker besser unterstützen, sondern vor allem für eine lückenlose Remote-Überwachung des Smart Products sorgen, das Sie Ihrem Kunden verkauft haben. Sensoren und IoT-Lösungen liefern die Einblicke, die Sie für ein Predictive-Maintenance-Modell benötigen.
Sollte es zu einer Störung oder einem Defekt kommen, können Sie die Reparaturzeiten verkürzen, da Sie automatische Benachrichtigungen erhalten und den Techniker mit dem richtigen Know-how und der nötigen Ausstattung sofort zum Kunden schicken können. Gleiches gilt natürlich auch für die turnusmäßige Wartung. Ihre Techniker erhalten zudem auf mobilen Endgeräten sämtliche Informationen zum Produkt und zum Kunden, und sie können direkt auf Mixed-Reality-Werkzeuge zugreifen, zum Beispiel um Reparaturanleitungen zu nutzen oder in Echtzeit mit Kollegen und Experten zusammenzuarbeiten. Im selben Atemzug werden Ihre Techniker selbst zu Experten für Cross- und Up-Selling-Initiativen, da sie Hintergrundinformationen zur Anlagennutzung und den Bedürfnissen des Kunden erhalten und so die richtigen Zusatzprodukte empfehlen können.
Entdecken Sie jetzt alle Vorteile von Connected Field Service – in diesem E-Book, Blogbeitrag oder auf unserer Webseite.

Vertrieb und Service im Schulterschluss

Wenn Sie Ihr Produkt künftig „as a Service” bereitstellen möchten, müssen natürlich auch die Vertriebsprozesse entsprechend angepasst werden. Zusammenarbeit ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg – ob in der Vertriebsabteilung selbst oder mit anderen Bereichen Ihres Unternehmens. Unterstützen Sie Ihre Verkäufer dabei, das immer komplexer werdende Portfolio von Produkten und Dienstleistungen zu verstehen und optimal bei Kunden zu platzieren, um langfristig rentable Geschäftsbeziehungen zu pflegen.
Mit vernetzten Lösungen, die sowohl Vertrieb als auch Service umfassen, erhalten Ihre Verkäufer ein reales Abbild der jeweiligen Situation beim Kunden. Sie können die Produktnutzung durch einen Kunden und die tatsächliche Leistung umfassend analysieren und mithilfe intelligenter Werkzeuge potenziellen neuen Bedarf erkennen.
Um die Kundeninteraktionen zu stärken, stehen Ihren Verkäufern weitere Werkzeuge für Configure-Price-Quote, Quote-to-Cash und Contract Lifecycle Management zur Verfügung. So können beispielsweise Produktbestellungen kundenindividuell gestaltet und Verträge effizienter erfüllt werden.
Auch Mixed-Reality-Anwendungen erhalten in Kundeninteraktionen immer mehr Raum. Innovative Anbieter nutzen beispielsweise die Microsoft HoloLens, damit Verkäufer und Kunden die gewünschten Produkte gemeinsam virtuell gestalten und die Wunschkonfiguration direkt an die Fertigung übermitteln können.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihren Vertrieb und Service mit Microsoft Dynamics 365 optimal für das moderne Zeitalter aufstellen.

Die Fabrik der Zukunft

Damit Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen kundenindividuell gestalten und zugleich Innovationen deutlich schneller vorantreiben können, benötigen Sie einen agilen, responsiven Fertigungsprozess. Und dafür brauchen Sie Lösungen, die das Tor zur „Factory of the Future” öffnen. Unter diesem Schlagwort verstehen wir ein komplexes Gebilde aus Produktionsstätten, modernen Anlagen und Robotern, die die Zuweisung von Ressourcen und den Output optimieren und als nahtlose Schnittstellen zwischen physischer und virtueller Welt fungieren.
Der Weg in die Fabrik der Zukunft beginnt mit einer neuartigen Vernetzung sämtlicher Anlagen und Komponenten in Ihren Produktionsabläufen, zum Beispiel, indem vorhandene Maschinen mit Sensoren nachgerüstet oder durch entsprechende Zusatzmodule ergänzt werden. Auf diese Weise lassen sich genau die Daten erfassen, die die Grundlage für eine kontinuierliche Überwachung und Justierung der jeweiligen Abläufe darstellen.
Das übergeordnete Ziel ist natürlich die vollständige Vernetzung Ihrer Fertigungsumgebung – ob an nur einem Standort oder weltweit. Mit Daten aus smarten Anlagen können Sie die Performance unmittelbar mitverfolgen, und Sie erhalten tiefgreifende operative Einblicke, die bessere Entscheidungen ermöglichen.

Melden Sie sich jetzt zu unserem Webinar Virtuelle Fertigungskonferenz: Die Fabrik der Zukunft an. Weitere Hintergrundinformationen zur Factory of the Future erhalten Sie in diesem Blogbeitrag und in diesem E-Book.

Eine intelligente Lieferkette

Je mehr individuelle Varianten eines Produkts Sie herstellen – und je mehr individualisierte Dienstleistungen Sie im Zusammenhang damit erbringen –, desto komplexer werden natürlich Ihre Lieferketten. Um die vielen kleinen Facetten abzubilden und zugleich die Komplexität besser zu steuern, stehen heute intelligente Supply-Chain-Lösungen zur Verfügung.
Diese Lösungen unterstützen Ihr Unternehmen in dreierlei Hinsicht: Erstens erlauben sie Ihnen, die richtigen Produkte, Teile, Ressourcen und Services genau dann und dort bereitzustellen, wo sie benötigt werden. Zweitens können Sie mit derartigen Lösungen die richtige Balance zwischen dem Serviceniveau für Ihre Kunden und Ihrer Budgetplanung herstellen. Und drittens ermöglichen intelligente Supply-Chain-Systeme eine engere Zusammenarbeit in komplexen Wertschöpfungsketten – und zwar in sämtliche Richtungen und mit allen Beteiligten.
Um mehr über die intelligente Lieferkette zu erfahren, empfehlen wir Ihnen diesen Blogbeitrag.

Innovative Entwicklung, innovative Produkte

Der letzte Tipp, wie Sie all diese Daten optimal nutzen können, die Sie aus IoT-Sensoren, dem Serviceaußendienst und dem Vertrieb, aus Ihren Produktionsstätten und der Lieferkette erhalten, zielt auf das Thema Innovation ab. Letztlich können Sie die Vielfalt der Daten nutzen, um neue Entwicklungen erheblich zu beschleunigen – Stichwort vernetzte Produktinnovation.
Anstatt wie früher auf die Ergebnisse aus Kundenumfragen oder Marktforschung warten zu müssen, haben Sie mit entsprechenden technologischen Lösungen stets selbst einen Finger am Puls der Zeit. Vernetzte Einblicke zeigen Ihnen in Echtzeit, welche Produkte beziehungsweise Funktionen von Ihren Kunden auch wirklich genutzt werden, was gut funktioniert, was eventuell überflüssig ist und wo dringender Handlungsbedarf besteht. Und mit der praktisch unbegrenzten, auf Abruf nutzbaren Rechenleistung aus der Cloud stehen Ihnen völlig neue Möglichkeiten und Werkzeuge zur Verfügung, um eine nächste Version eines Produkts mithilfe von Digital Twins zu planen, Simulationen durchzuführen oder breit angelegte Auswertungen zu erstellen.
Zugleich erfahren Sie anhand der vernetzten Lösungen, bei welchen Teilen, Geräten oder Endprodukten es immer wieder zu Problemen kommt und wie Sie diese am besten beheben können. Auf diese Weise können Sie die Produkt- und Serviceleistung nachhaltig verbessern. Die übergeordneten Vorteile liegen auf der Hand: Die Time-to-Market verkürzt sich, und Sie können bessere, maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen anbieten, die Ihre Kunden begeistern.
Melden Sie sich jetzt zu unserem Webinar Virtuelle Fertigungskonferenz: Produkte der Zukunft an oder lesen Sie in diesem kostenlosen Whitepaper mehr über das Thema vernetzte Produktinnovation.

Einsteigen? Durchstarten!

Um den Weg zu einem Product-as-a-Service-Modell zu beschreiten und Ihre digitale Transformation in einem oder mehreren der hier vorgestellten Bereiche weiter voranzutreiben, steht Ihnen eine Vielzahl von bewährten Lösungen unserer Branchenpartner zur Verfügung. Informieren Sie sich einfach hier auf unseren Webseiten.
Eine detaillierte Betrachtung der aktuellen Entwicklungen, die nachhaltigen Einfluss auf Ihre Produktion haben werden, finden Sie außerdem in unserem Bericht zu den Trends in der Fertigungsbranche 2019.

The post Product as a Service: Kleiner Wegweiser für ambitionierte Hersteller appeared first on Microsoft Branchenblogs.

]]>