Sicherheit Archives - Microsoft Branchenblogs http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/tag/sicherheit/ Fri, 08 Dec 2023 11:37:38 +0000 en-US hourly 1 Digitale Ethik in der Bildung http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/education/2023/11/29/digitale-ethik-in-der-bildung/ Wed, 29 Nov 2023 13:11:55 +0000 Wie soll das Leben unter den Bedingungen von digitaler Transformation und KI-Einsatz aussehen? Wie lassen sich Technologien nutzen und steuern, um Erfolge zu sichern und Risiken zu verringern? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die digitale Ethik, deren Grundlagen im Rahmen der Medienbildung in der Schule vermittelt werden sollte. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Microsoft mit seinen Prinzipien für digitale Ethik als inspirierendes Beispiel vorangeht.

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Digitale Ethik im Bildungsbereich

Digitale Ethik beschreibt den verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Technologien sowie mit den durch sie verbreiteten Informationen. Sinnvoll ist es, diesen Aspekt der modernen Mediennutzung stets zu berücksichtigen – auch in Bildungseinrichtungen, in denen der Unterricht mit digitalen Werkzeugen schon in der Grundschule auf dem Stundenplan steht. Doch in der pädagogischen Praxis werden ethische Fragen zu digitaler Bildung und KI-Einsatz leider oft vernachlässigt. Microsoft setzt sich ein für ein größeres Bewusstsein für die digitale Verantwortung sowie eine flächendeckende Integration in die Lehrpläne an deutschen Schulen.

Welchen Stellenwert hat digitale Ethik in der Bildung?

Unser Leben ist in weiten Teilen von der globalen digitalen Transformation geprägt. Und diese schreitet voran: Ein neues Level wurde mit der Einbindung von künstlicher Intelligenz in unseren Alltag erreicht. Umso wichtiger scheint es da, dass wir uns einmal mehr fragen, wie wir diese innovativen Entwicklungen mit unserem gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Leben und Handeln in Einklang bringen können – mit anderen Worten: wie wir digital verantwortungsvoll handeln.

Vor diesem Hintergrund sehen sich vor allem die Entwickler*innen moderner Technologien in der Pflicht, sich über ethische Grundsätze für ihre Arbeit klar zu werden, Prinzipien zu formulieren und diese konsequent anzuwenden. Doch auch die Nutzer*innen sollten sich bewusst machen, dass ihr Handeln viel bewirkt. Wer digitale Anwendungen kompetent nutzen will, kommt um Fragen der digitalen Ethik nicht herum.

An Bildungseinrichtungen erwerben die Lernenden von heute Kompetenzen, die sie in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts benötigen. Gerade mit Blick auf die Digitalisierung, die Erfassung von Daten und den Einzug von KI in nahezu jeden Bereich des Lebens müssen Kinder und Jugendliche so früh wie möglich an einen verantwortungsbewussten Umgang mit Technologien herangeführt werden.

Kinder und Jugendliche für eine bewusste Mediennutzung sensibilisieren

Seit vielen Jahren machen wir von Microsoft uns für eine Überzeugung stark: Es braucht ethische Prinzipien, um digitale (KI-)Werkzeuge selbstbestimmt und sicher anwenden zu können. In deutschen Bildungseinrichtungen sollte digitale Verantwortung als Grundlage der Medienbildung im Lehrplan stehen. Vor allem Kinder und Jugendliche sind sich der Risiken häufig nicht bewusst, die beispielsweise ein unbedachter Umgang mit persönlichen Daten mit sich bringt.

Für einen Einstieg in den sensiblen Umgang mit (Online-)Technologien empfehlen wir Ihnen unsere Handreichung für Lehrkräfte „Warum Datensicherheit wichtig ist“. Darin finden Sie wertvolle Informationen und Materialien, die Sie im Unterricht mit Ihren Schüler*innen bearbeiten können – inklusive Unterrichtsmaterialien!

Digitale Ethik bei Microsoft

Kennen Sie schon unsere sechs Prinzipien für KI und Ethik? Da wir Technologien erschaffen wollen, die dem Menschen dienen und ihm nützlich sind, ohne ihm zu schaden, haben wir bei Microsoft folgende Grundsätze aufgestellt:

  • Fairness: Unsere KI-Systeme sollen jeden Menschen fair behandeln.
  • Zuverlässigkeit: Unsere KI-Systeme sollen verlässlich funktionieren.
  • Sicherheit und Datenschutz: KI-Systeme sollen Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten.
  • Inklusion: Unsere KI-Systeme sollen allen Menschen zugutekommen.
  • Transparenz: KI-Systeme sollen verständlich sein und uns ihre Entscheidungen schlüssig erklären können.
  • Rechenschaftspflicht: Wir treten dafür ein, dass die Menschen, die KI-Systeme entwickeln und einsetzen, für sie verantwortlich und rechenschaftspflichtig sind.

In diesem Sinne sind wir davon überzeugt, dass der verantwortungsbewusste Umgang mit zukunftsweisenden Technologien – auf allen Seiten – maßgeblich dazu beiträgt, dass die Entwicklung von digitalen und KI-Anwendungen einen weiterhin positiven Verlauf nimmt.

Digitale Ethik als Schlüssel zum digitalen Erfolg

Fakt ist, dass digitale Werkzeuge und KI in der Bildung viel leisten können: Von intelligenten Lern-Apps, die Schüler*innen individualisierte Aufgaben stellen, über das automatische Erfassen von Lernfortschritten bis zur Entlastung von Lehrkräften durch automatisierte Organisationsprozesse – solche und andere Technologien bieten smarte Lösungen für die aktuellen Herausforderungen im Bildungsbereich. Digitale Ethik verhilft den Lernenden von heute zu einem bewussten, sicheren und adäquaten Umgang mit zukunftsweisenden Anwendungen.

Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur digitalen Bildung. Noch mehr digitales Know-how finden Sie in unserem Educator Center für Ihre berufliche Weiterbildung oder in unseren Veranstaltungs- und Fortbildungsangeboten für Bildungseinrichtungen!


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Webinar zum Thema Modernisierung der Verwaltung: Chance für modernes eGovernment http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/government/2021/11/16/webinar-zum-thema-verwaltungsmodernisierung-chance-fur-modernes-egovernment-und-mehr-mitarbeitermotivation/ Tue, 16 Nov 2021 16:06:14 +0000 Die öffentliche Verwaltung in Deutschland ist auf dem Weg zum digitalen Staat gefordert. Ende nächsten Jahres müssen Bund, Länder und Gemeinden in der Lage sein, ihre Verwaltungsleistungen für Bürger*innen auch digital anzubieten.

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Webinar am 20. Januar 2022 von 11 Uhr bis 12 Uhr

Die öffentliche Verwaltung in Deutschland ist auf dem Weg zum digitalen Staat gefordert. Ein wichtiger Meilenstein steht bereits Ende nächsten Jahres bevor: Spätestens dann müssen Bund, Länder und Gemeinden durch das sogenannte Onlinezugangsgesetz, kurz OZG, in der Lage sein, ihre Verwaltungsleistungen für Bürger*innen über entsprechende Portale auch digital anzubieten.

Gleichzeitig wandeln sich derzeit auch die internen Arbeitsstile in den Einrichtungen der öffentlichen Hand grundlegend: Hybride Szenarien sind auf dem Vormarsch, und Mitarbeitende fordern eine flexible Gerätenutzung, zum Beispiel von privaten Tablets oder Smartphones, für Aufgaben aus ihrem Arbeitsalltag.

Mit diesem Digitalisierungsschub ist nun dringender Handlungsbedarf verbunden, um sichere Infrastrukturen zu schaffen, die die neuen Anforderungen unterstützen können. Bei unserem Webinar am 20. Januar 2022 von 11 Uhr bis 12 Uhr gehen der Digitalisierungsexperte Martin Arnold, Geschäftsführer bei der Digital Transformation Pilot Arnold GmbH, sowie die Microsoft-Referent*innen Dr. Sabine Huber, Senior Industry Advisor, und Konrad Kastenmeier, Senior Solutions Specialist Modern Workplace, auf die verschiedenen Aspekte dieses Themas ein und zeigen auf, wie konkrete Lösungen für die öffentliche Verwaltung aussehen können.

Die Themen im Überblick:

  • Aktuelle Herausforderungen im Lichte des OZG
  • Modernes eGovernment: Strukturierte Ansätze und sinnvolle Teilschritte
  • Bedürfnisse von Bürger*innen – Bedürfnisse von Mitarbeitenden: Wie lassen sich die unterschiedlichen Anforderungen abbilden?
  • Vorstellung von technologischen Lösungen, die die Verwaltungsmodernisierung unterstützen
  • Gestaltung einer modernen, BSI-konformen Arbeitsumgebung

Seien Sie am 1. Dezember dabei und erfahren Sie, wie Sie mit leistungsstarker Technologie die Effizienz in den täglichen Abläufen erhöhen, Mitarbeitende einfacher motivieren und auch in Sachen IT-Sicherheit und Datenschutz neue Standards setzen können.

Zudem können Sie gern eigene Fragen mitbringen und sich mit unseren Referent*innen zu den Herausforderungen und Lösungsansätzen austauschen.

Die Referent*innen:

  • Dr. Sabine Huber, Senior Industry Advisor, Microsoft Deutschland GmbH 
  • Martin Arnold, Geschäftsführer, Digital Transformation Pilot Arnold GmbH
  • Konrad Kastenmeier, Senior Solutions Specialist Modern Workplace, Microsoft Deutschland GmbH 

[msce_cta layout=”image_center” align=”center” linktype=”blue” linkurl=”https://mktoevents.com/Microsoft+Event/309211/157-GQE-382″ linktext=”MELDEN SIE SICH JETZT KOSTENLOS AN” ][/msce_cta]

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Sicherheit für die E-Mails Ihrer Mitarbeitenden – Sicherheit für Ihr gesamtes Unternehmen http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/uncategorized/2021/06/02/sicherheit-fur-die-e-mails-ihrer-mitarbeitenden-sicherheit-fur-ihr-gesamtes-unternehmen/ Wed, 02 Jun 2021 06:03:26 +0000 Cyberbedrohungen sind allgegenwärtig, und E-Mails sind noch immer Einfallstor Nummer eins, wie ein Blick auf die Angriffsstatistiken der letzten Monate zeigt. Warum Unternehmen jetzt handeln sollten erläutert Christoph Bös, Product Marketing Manager Modern Work Security bei Microsoft Deutschland.

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Christoph Bös, Product Marketing Manager Modern Work Security bei Microsoft Deutschland

Cyberbedrohungen sind allgegenwärtig, und E-Mails sind noch immer Einfallstor Nummer eins, wie ein Blick auf die Angriffsstatistiken der letzten Monate zeigt. Warum Unternehmen jetzt handeln sollten, um ihre E-Mail-Systeme umfassend abzusichern, und weshalb die Cloud dabei eine wichtige Rolle spielt, erläutert Christoph Bös, Product Marketing Manager Modern Work Security bei Microsoft Deutschland.

 
Christoph, es vergeht praktisch keine Woche ohne die Meldung eines erfolgreichen Cyberangriffs, bei denen Geschäftsdaten kompromittiert werden. Was hat es damit auf sich? Sind die Hacker so gut? Oder sind die Unternehmen so schlecht vorbereitet?
 
Christoph Bös:

    Diese Fragen lassen sich kaum in zwei, drei Sätzen beantworten. Tatsächlich ist es wohl ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Zum einen: Ja, Cyberkriminelle haben sich in den letzten Jahren stark professionalisiert. Es ist ein eigenes Business mit verschiedenen globalen Akteuren entstanden, die für zahlreiche berühmt-berüchtigte Cyberangriffe in der jüngeren Vergangenheit verantwortlich zeichnen. Zum anderen sehen wir in den von Cyberangriffen betroffenen Unternehmen oftmals eine Kombination aus mehreren Ursachen. Die Frage des ‚Wie konnte es so weit kommen?‘ lässt sich eben nicht nur auf den unwissenden Geschäftsanwender zurückführen, der arglos auf Links zu manipulierten Webseiten oder verseuchte Dateianhänge klickt. Vielmehr muss das E-Mail-System des gesamten Unternehmens umfassend abgesichert werden, um Cyberangriffe effektiv abzuwehren und eine zuverlässige Verteidigungslinie zu schaffen.

 
Wieso gerade das E-Mail-System?
 
Christoph Bös:

    Bei den zahllosen Business-E-Mails, die Tag für Tag rund um den Globus verschickt werden, liegt seit jeher ein großes Gefahrenpotenzial – und es nimmt sogar noch zu. Phishing-Angriffe haben sich allein im Jahr 2020 verdoppelt, und laut dem jüngsten Internet Crime Report des FBI fordern sie weltweit die meisten Opfer. Im E-Mail-System jedes Unternehmens befinden sich jede Menge sensible Daten, und es dient Hackern als Schlupfloch, um in deren Netzwerk einzudringen. Uns allen dürfte besonders „Hafnium“ gut in Erinnerung sein: Dabei haben sich Cyberkriminelle Anfang dieses Jahres veraltete lokale Versionen von Microsoft Exchange Server zunutze gemacht, um Daten zu stehlen und Malware auf tausenden Rechnern deutscher Unternehmen zu platzieren.

 
Welche Unternehmen sind denn besonders betroffen? In den Medien liest man ja vor allem von Konzernen beziehungsweise bekannten großen Marken?
 

Christoph Bös:

    Das ist leider ein Trugschluss. Cyberangriffe treffen auch den Mittelstand – und auch kleine Unternehmen, quer durch alle Branchen. Es geht nicht darum, Panik zu verbreiten, aber Cyberangriffe treffen erfahrungsgemäß diejenigen Unternehmen, die das Thema IT-Sicherheit vielleicht nicht ausreichend priorisieren oder keine ganzheitliche Security-Strategie etabliert haben. Die Gründe dafür sind vielschichtig; häufig sehen wir ganz einfach einen Ressourcen- und Zeitmangel. Das sollte aber natürlich für kein Unternehmen eine Entschuldigung sein: Schließlich ist die Wiederherstellung – wenn wirklich ein Cyberangriff stattgefunden hat – auch mit einem ganz erheblichen Aufwand verbunden, während das Tagesgeschäft zum Erliegen kommt. Der wirtschaftliche Schaden kann in die Millionen gehen.

Microsoft Cyber Defense Operations Center
Microsoft Cyber Defense Operations Center

 
An welchen Stellschrauben kann man als Unternehmen drehen, um sich besser vor Cyberbedrohungen zu schützen?
 
Christoph Bös:

    Das Wichtigste ist, alle Anwendungen und Systeme in der IT-Infrastruktur auf dem neuesten Stand zu halten. Also: neue Updates und Patches unmittelbar installieren. Das heißt auch, dass kein Unternehmen mit veralteten Softwareversionen arbeiten sollte, für die es herstellerseitig aufgrund des abgelaufenen Produktlebenszyklus keine Updates mehr gibt. Im Fall von Hafnium hätten die Angreifer beispielsweise niemals solchen Erfolg gehabt, wenn die Unternehmen nicht die älteren Exchange Server-Versionen im Einsatz gehabt hätten. Die aktuellen Exchange-Sicherheitsmechanismen wären auf die verseuchten E-Mails „angesprungen“ und hätten sie unschädlich gemacht.

 
Nun sind ja IT-Abteilungen – gerade in der aktuellen Zeit – meist chronisch überlastet. Wie kann man die Aufgaben rund um Versionsverwaltung, Updates und Patching erleichtern?
 
Christoph Bös:

    Da ist die Antwort dank des Siegeszugs der Cloud relativ einfach: Lagert den Arbeitsaufwand aus! Nutzt integrierte Sicherheitswerkzeuge und Dienste, die von professionellen Cloud-Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Diese übernehmen nämlich die Verantwortung dafür, dass die eingesetzten Lösungen stets die neuesten Updates erhalten und dass die aktuellsten Sicherheitsstandards erfüllt werden. Das spart für die Unternehmenskunden nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

 

Bleiben wir beim Beispiel Exchange Server: Was wäre denn ein möglicher Weg in die Cloud?
 
Christoph Bös:

    Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen bieten wir Exchange Online an – das ist praktisch die Cloudvariante für das gesamte E-Mail-System, mit sämtlichen Vorteilen wie automatischen Updates, integrierten Sicherheits-, Datenschutz- und Compliancefunktionen sowie vertraglich garantierten Verfügbarkeitszusagen, den sogenannten Service Level Agreements. Für Unternehmen, die „mehr“ wollen, bieten wir außerdem Komplettpakete wie Microsoft 365. Diese beinhalten Exchange Online und umfassen zudem die Office-Anwendungen einschließlich Outlook, Word, Excel, PowerPoint und Teams, Cloud-Speicherplatz für Dateien und umfassende Security- und Geräteverwaltungsfunktionen. Und den Umzug in die Cloud müssen die Unternehmen natürlich nicht selbst stemmen, sondern können Unterstützung durch das Microsoft-Kundenbetreuungsteam und die vielen zertifizierten Microsoft-Partner in Anspruch nehmen. So bleibt der Aufwand für das eigene IT-Team überschaubar, und unsere Cloud-Kunden erhalten eine langfristig sichere Lösung, die außerdem mit den Anforderungen aus ihrem eigenen Unternehmen wächst und flexibel skaliert werden kann.

 
Christoph, wir danken für das Gespräch!

Microsoft Exchange Online ist ein Clouddienst, den Sie einzeln oder in Kombination mit einem Microsoft 365-Abonnement erwerben können – für ein zuverlässiges E-Mail-System mit maximaler Produktivität und Sicherheit. Jetzt mehr erfahren: www.aka.ms/exchange

 

Die Microsoft Cloud bietet flexible und sichere Dienste – mit einem branchenweit führenden Compliance-Portfolio und Datenhaltung in deutschen Rechenzentren.

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Kompetenz beginnt mit Vertrauen – machen Sie mit uns den Schritt in eine sichere digitale Welt. Wir verarbeiten Ihre Daten sicher und konform mit den geltenden Datenschutz- und Rechtsvorschriften.

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Der sichere Campus – jetzt Whitepaper herunterladen http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/education/2020/11/18/der-sichere-campus-jetzt-whitepaper-herunterladen/ Wed, 18 Nov 2020 15:29:49 +0000 Das kostenlose Whitepaper erläutert, wie IT-Verantwortliche die komplex vernetzte Infrastruktur von Universitäten effektiv vor Cyberangriffen schützen.

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Whitepaper zum Download: Der sichere Campus

Hochschulen, Universitäten und Forschungszentren geraten zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen. Die virtuellen Angriffe auf Bildungseinrichtungen in Deutschland häuften sich zuletzt, teils mit gravierenden – und vor allem langwierigen – Folgen. So wurden allein im Jahr 2020 bereits die größten Forschungsrechner in Jülich, Stuttgart und Garching lahmgelegt, zudem fanden Angriffe auf die Supercomputer an den Universitäten Dresden, Karlsruhe und Freiburg wie auch auf die IT-Systeme an den Universitäten Köln und Bochum statt. Das Fatale dabei: Die IT-Infrastrukturen der Hochschulen weisen nicht selten Schwachstellen auf, die sie für Hacker angreifbar machen.

Eine Frau steht vor einem großen Bildschirm und um sie herum erscheinen Illustrationen von Datendiagrammen.

Die Herausforderungen der IT-Security von Hochschulen

Die Zahl der eingebundenen Personen in den Hochschul-IT-Systemen ist groß und geht oft in die Tausende. Verschiedenste Endgeräte, zu vergebende Zugänge mit deren jeweiligen Berechtigungen und nicht zuletzt das Sicherheitsverhalten der Nutzerinnen und Nutzer machen es zu einer anspruchsvollen Aufgabe, den Schutz aller Komponenten in diesem komplexen Gefüge zu gewährleisten. IT-Verantwortliche müssen einerseits eine gewaltige Menge an Geräten, Identitäten, Anwendungen, Daten und Verbindungskanälen absichern, andererseits ein möglichst hohes Maß an Zugänglichkeit und Verfügbarkeit bewahren. Dies stellt eine umso größere Herausforderung dar, als dass mobiles, flexibles Arbeiten sowie Fernunterricht für viele Studierende angesichts der Pandemiesituation zu einer Notwendigkeit geworden sind, die nicht vereinzelt, sondern massenhaft in Anspruch genommen wird. Wie kann es in dieser Situation gelingen, detaillierte, aber dennoch integrierte Schutzmaßnahmen zu etablieren?

Wie Microsoft 365 Education den Campus sicher macht

Sicherheitsverantwortliche an Hochschulen müssen angesichts der verzweigten Strukturen und Komponenten von IT-Netzwerken an Hochschulen eine Vielzahl von Maßnahmen ergreifen, um den Rundum-Schutz ihrer Systeme zu gewährleisten. Doch die Zahl der eingesetzten Security-Lösungen darf nicht unüberschaubare Dimensionen annehmen. Der sicherste und benutzerfreundlichste Ansatz ist es, vollständig integrierte Sicherheitslösungen eines Anbieters zu kombinieren. Hier unterstützt Microsoft Bildungseinrichtungen bei der Umsetzung ihrer Compliance-, Sicherheits- und Datenschutzanforderungen: Microsoft 365 Education ist die ganzheitliche Sicherheitslösung für IT-Verantwortliche an Hochschulen. Die gebündelten Anwendungen greifen nahtlos ineinander und ergänzen sich gegenseitig. Welche Komponenten Microsoft bereitstellt und wie Security-Expertinnen und Experten sie effektiv integrieren, erläutert das kostenlose Whitepaper „Der sichere Campus. IT-Sicherheit für Einrichtungen im Bildungswesen.“

Das erwartet Sie im Whitepaper

Laden Sie das Whitepaper herunter und erfahren Sie

  • wie Sie mit Microsoft 365 Education ein produktives, sicheres Lernumfeld gestalten,
  • welche Anwendungen Ihnen konkret helfen, Sicherheitsbedrohungen zu erkennen,
  • wie Sie Anwenderinnen und Anwender im Hochschul-Netzwerk vor Cybersecurity-Risiken sowie -Angriffen schützen und
  • wie Sie die Vielzahl an Geräten, Identitäten, Anwendungen, Daten und Verbindungskanälen absichern, ohne den Überblick zu verlieren oder die Anwenderfreundlichkeit zu opfern.

Das Whitepaper „Der sichere Campus. IT-Sicherheit für Einrichtungen im Bildungswesen“ erläutert in sieben konzisen, übersichtlichen Kapiteln jeweils ein zentrales Sicherheitsthema sowie die passenden Microsoft 365 Education-Lösungsansätze. Zusätzlich bietet das Whitepaper Ihnen weiterführende Ressourcen und breitgefächerte Informationsangebote in einer Linksammlung. Laden Sie das Whitepaper jetzt kostenlos herunter und profitieren Sie vom geballten Security-Wissen mit Microsoft 365 Education!


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Expertenvorträge zu Datenschutz und Datensicherheit bei Microsoft – Kontrolle, Transparenz und Sicherheit für Kunden weltweit http://approjects.co.za/?big=de-de/industry/blog/uncategorized/2020/06/09/expertenvortraege-datenschutz-datensicherheit-microsoft/ Tue, 09 Jun 2020 13:20:27 +0000 Datenschutz und Datensicherheit bei Microsoft: Erfahren Sie in den Vorträgen der Microsoft-Experten, wie wir unsere Datenschutzprinzipien in einer vernetzten Cloud-Welt umsetzen und einhalten. Jetzt Videos ansehen.

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Erfahren Sie in den Vorträgen der Microsoft-Experten Ralf Wigand und Thomas Langkabel, wie wir unsere Datenschutzprinzipien in einer vernetzten Cloud-Welt umsetzen und einhalten. Zusätzlich zeigen wir Ihnen, welche Zertifizierungen und Anforderungen wir mit unseren Cloud-Diensten einhalten und erfüllen.

 

Diagnosedaten in Microsoft 365 und Windows 10 – Ralf Wigand, National IT Compliance Officer Microsoft, und Thomas Langkabel, National Technology Officer Microsoft

Was sind Diagnosedaten und wann werden welche Datentypen zu welchem Zweck erfasst? Mit diesem komplexen Thema beschäftigen sich unsere Experten Ralf Wigand, National IT Compliance Officer, und Thomas Langkabel, National Technology Officer.

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Zertifizierungen von Microsoft – Thomas Langkabel, National Technology Officer Microsoft

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Für den Betrieb von IT-Systemen in der Cloud gilt eine ganze Reihe von international verbindlichen Standards, zusätzlichen Industriestandards und auch regionalen Standards einzelner Länder. Erfahren Sie in diesem Video alles über die Zusagen von Microsoft beim Thema Datenschutz, Datensicherheit und konforme Speicherung von Daten in den verschiedenen Rechenzentrumsregionen.

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Informationen zu den Online Service Terms (OSTs) und zum Data Privacy Addendum (DPA) – Thomas Langkabel, National Technology Officer Microsoft

Welche Vertragswerke liegen der Nutzung von Microsoft-Onlinediensten wie Azure, Dynamics 365, Office 365 und sonstigen Services zugrunde? Wie werden Kundendaten und personenbezogene Daten verarbeitet? Was bedeutet die Formulierung „legitime Geschäftstätigkeiten von Microsoft“ für die Übermittlung und Generierung von Daten in den Online Services? Thomas Langkabel bespricht die grundlegenden Bestandteile der Online Service Terms (OSTs) und des Data Privacy Addendums (DPA) und zeigt die vertraglichen Begründungen und Zusicherungen hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit auf, an die sich Microsoft seinen Kunden gegenüber bindet.

Jetzt Video ansehen
 

Ort der Datenspeicherung – Ralf Wigand, National IT Compliance Officer

Wo werden eigentlich Daten von Kunden der Microsoft-Onlinedienste gespeichert? Dass man das auch und gerade in der Cloud sehr präzise beantworten kann, zeigt Ralf Wigand, National IT Compliance Officer bei Microsoft Deutschland.

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Ein Mann geht durch ein Rechenzentren

Microsoft hat sich dazu verpflichtet, die Privatsphäre seiner Kunden zu schützen und die Tools sowie Hilfsmittel bereitzustellen, die es Kunden erlauben, die Kontrolle über ihre Daten zu behalten. Hierfür haben wir sechs Datenschutzprinzipien aufgestellt, die weltweit gelten. Auf diese Weise gewährleisten wir Sicherheit und Nachvollziehbarkeit.

Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, alle unserer Produkte und Dienstleistungen so zu entwickeln, dass sie von unseren Kunden weltweit auf der Grundlage geltenden Rechts eingesetzt werden können, einschließlich der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Mit Inkrafttreten der europäischen DSGVO hat Microsoft die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten nicht nur in Europa angewandt, sondern den Kern der DSGVO-Betroffenenrechte auf alle Kunden weltweit ausgedehnt. Um die individuelle Kontrolle über persönliche Daten zu vereinfachen, stellen wir unser globales Datenschutz-Dashboard zur Verfügung, mit dem Kunden die Nutzung ihrer personenbezogenen Daten in Microsoft-Onlinediensten einsehen und zentral verwalten können. Seit der Einführung der DSGVO haben bereits mehr als 18 Millionen Microsoft-Kunden weltweit davon Gebrauch gemacht – vier Millionen aus der EU.

 

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