Einfach erklärt: Zugriffssteuerung
Die Zugriffssteuerung ist ein wesentliches Sicherheitselement, das bestimmt, wer auf bestimmte Daten, Apps und Ressourcen zugreifen darf – und unter welchen Umständen dies geschieht. Genauso wie physische Räume durch Schlüssel und vorab genehmigte Gästelisten geschützt werden, lassen sich digitale Räume durch Zugriffssteuerungsrichtlinien schützen. Anders ausgedrückt: Die richtigen Personen erhalten Einlass und die falschen bleiben draußen. Richtlinien für die Zugriffssteuerung orientieren sich stark an Techniken wie Authentifizierung und Autorisierung. Damit können Unternehmen explizit überprüfen, ob eine Person diejenige ist, für die sie sich ausgibt. Außerdem wird Benutzern kontextabhängig die geeignete Zugriffsebene gewährt – z. B. basierend auf Gerät, Standort oder Rolle.
Die Zugriffssteuerung verhindert, dass vertrauliche Informationen – z. B. Kundendaten und geistiges Eigentum – von böswilligen Akteuren oder anderen unbefugten Benutzern gestohlen werden. Außerdem verringert sie das Risiko einer Datenexfiltration durch Mitarbeitende und wehrt Bedrohungen aus dem Internet ab. Statt Berechtigungen manuell zu verwalten, verlassen sich die meisten sicherheitsbewussten Unternehmen auf Identity & Access Management-Lösungen, um Zugriffssteuerungsrichtlinien zu implementieren.
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